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IFAT: Kreislaufwirtschaft im politischen Fokus

Die IFAT ist am 4. Mai in der Messe München gestartet. Im Jubiläumsjahr der Fachmesse steht die internationale Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt.
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Bereits zur Eröffnung zeigte sich die politische Bedeutung der Branche. Am Hauptstand des BDE begrüßten Matthias Harms, kommissarischer Präsident, Andreas Bruckschen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, und Christian Suhl, Geschäftsführer und Leiter der Brüsseler Vertretung, mehrere politische Gäste. Dazu gehörten EU-Kommissarin Jessika Roswall, Bundesumweltminister Carsten Schneider und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber. Auch Stefan Böhme, Präsident des Verbands der Bayerischen Entsorgungsunternehmen, und Geschäftsführer Rüdiger Weiß nahmen teil. Als weiterer Gast war Florian Bilic, Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft der CDU-Bundestagsfraktion, vor Ort.

Branchentreffpunkt in Halle A6

Der Verband bündelt seine Messeaktivitäten in Halle A6. Neben dem Hauptstand A6.241 gehören dazu die Spotlight Area Circular Textiles A6.129, die Innovationsfläche Innovationen der Kreislaufwirtschaft A6.341 und der Gemeinschaftsstand A6.439. Damit entsteht ein zentraler Treffpunkt für Unternehmen, Verbände und politische Vertreter der Kreislaufwirtschaft.

Textilrecycling als Schwerpunkt

Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf dem Textilrecycling. Die Spotlight Area Circular Textiles zeigt Ansätze für zirkuläre Wertschöpfung in der Textilbranche. Bundesumweltminister Carsten Schneider informierte sich dort bei ausstellenden Unternehmen über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der zirkulären Textilwirtschaft.

Regulierung und Industriestandort

Am Eröffnungstag fand zudem eine Verbändeanhörung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit statt. Andreas Bruckschen, Henry Forster vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung sowie Uwe Feige vom Verband kommunaler Unternehmen diskutierten die wirtschaftliche Bedeutung der Kreislaufführung.

Die Branchenvertreter verwiesen auf die Rolle der Kreislaufwirtschaft für den Industriestandort Deutschland. Dabei nannten sie verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen als Voraussetzung, um Investitionen in Recyclingrohstoffe abzusichern und Innovationen in den Markt zu bringen.

Quelle: BDE
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