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Wissenschaft

  • Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme „Zirkuläre Textilien“ am 11. und 12. März in Berlin stellen acht Projektpartner aus Industrie und Forschung das Projekt „The Key“ vor. Das Projekt für die Kreislauffähigkeit der Textilindustrie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

  • Klimaneutral, nachhaltig, recycelbar – Unternehmen bewerben ihre Produkte gern mit diesen oder vergleichbaren Umweltaussagen. Doch nicht alle Aussagen sind rechtlich zulässig. Das Umweltbundesamt (UBA) hat im Rahmen eines Forschungsprojekts die Herausforderungen für verlässliche Umweltinformationen analysieren lassen. Die Ergebnisse liegen nun in einem Bericht vor und bieten neben einem Beitrag zu den aktuellen Diskussionen um die EU-Initiativen „Empowering consumers for green transition“ und „Green claims“ auch konkrete Empfehlungen für Unternehmen und Verbraucher*innen im Spannungsfeld zwischen valider Umweltinformation und Greenwashing.

  • Obwohl sich viele Länder im Pariser Abkommen zu einem Klimaziel von 2 °C oder sogar 1,5 °C verpflichtet haben, stehen die derzeitigen nationalen Verpflichtungen und Emissionstrends nicht im Einklang mit diesen Zielen. Die meisten Prognosen gehen davon aus, dass die Erwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts zwischen 2 °C und 3 °C liegen wird.

  • Neue Lösungen für das Abfallmanagement und die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen haben acht Fraunhofer-Institute im Leitprojekt „Waste4Future“ entwickelt. Mit ihrer Expertise verbessern sie Aspekte wie Recycling, Sortierung, Rezepturentwicklung, Verwertungspfade und die Minimierung von Abfallströmen. Das macht insbesondere die Nutzung von kunststoffhaltigen Abfällen möglich, die bisher verbrannt wurden. Die Ergebnisse wurden nun in einem Abschlusstreffen Vertretern der Industrie vorgestellt.

  • Die Forschungsinitiative „Mining the Atmosphere“ will überschüssiges CO₂ aus der Atmosphäre einfangen und in Baumaterialien wie Beton speichern. Empa-Forschende zeigen nun erstmals das Potenzial auf: Fünf bis zehn Milliarden Tonnen Kohlenstoff könnten jährlich als Betonzuschlagstoffe genutzt werden – genug, um nach der Energiewende das überschüssige CO₂ innerhalb von 100 Jahren dauerhaft zu speichern und so die Atmosphäre wieder auf ein klimaverträgliches Niveau zu bringen.

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