Mit 100 Millionen Euro fördert das Bundesforschungsministerium vier Batterie-Kompetenzcluster. Die TU Bergakademie Freiberg ist mit drei Forschungsprojekten beteiligt und untersucht Wege zur Wiederverwertung von Wertmetallen aus Batterien.
Mit 100 Millionen Euro fördert das Bundesforschungsministerium vier Batterie-Kompetenzcluster. Die TU Bergakademie Freiberg ist mit drei Forschungsprojekten beteiligt und untersucht Wege zur Wiederverwertung von Wertmetallen aus Batterien.
Die kürzlich an ein norwegisches Unternehmen ausgelieferte Upanext verfügt laut Hersteller über eine Reihe von Innovationen, die es dem Anwender ermöglichen, jederzeit auf unterschiedlichste Anforderungen bei der Verarbeitung von Recycling- und Industrieabfällen die marktgerecht wirtschaftlichste Lösung anzubieten.
Am Lindener Hafen in Hannover reißt die A&S Betondemontage GmbH einen alten Getreidespeicher mit Nebengebäuden ab.
Um die Belastung der Meere durch Mikroplastik zu erfassen, muss man dessen Menge und sein Verhalten kennen. Nun liegen Kalkulationen zu den Einträgen aus urbanen Quellen für die Ostsee vor und Modellsimulationen zum Verhalten von Mikroplastik im Meer.
EEW Energy from Waste GmbH (EEW) hat Carbon-Clean Technologies (carbonclean) mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt.
Ein bereits 2019 gegründetes Unternehmen mit dem Maschinenhersteller Biorganics hat das Ziel, dezentrale Anlagen zur Klärschlammtrocknung zu bauen.
Der Ende 2020 gegründete Circular-Economy-Accelerator im Circular Valley sucht seine erste Kohorte von 15 Start-ups.
Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover wollen erforschen, wie sich Abfälle aus Thermoplasten aufbereiten, recyceln und per 3D-Druck zu neuen Produkten verarbeiten lassen.
Wissenschaftler fordern die Einrichtung eines globalen zwischenstaatlichen Gremiums für Wissenschaft und Politik, um politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Belastung der Umwelt mit Chemikalien und Abfällen zu informieren.
Viele Single-Use-Medizinprodukte wie Herzkatheter enthalten Kunststoffe. Welche positiven Auswirkungen es hat, wenn diese nicht entsorgt, sondern wiederhergestellt werden, untersuchte ein Forschungsteam des Fraunhofer Umsicht.
Ein internationales Forscherteam findet einen neuen Hotspot der Biodiversität – und zwar ausgerechnet im Plastikmüll, der sich seit Jahrzehnten in den Tiefseegräben der Erde ansammelt.
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