SCHLAGWORTE: SRU

Faulstich zum SRU-Vorsitzenden wiedergewählt

| Der Abfallwirtschaftsprofessor Martin Faulstich ist für eine weitere Amtsperiode zum Vorsitzenden des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) gewählt worden. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde die Professorin Karin Holm-Müller gewählt.

„Es geht um die Systemfrage“

| Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen, erötert im Interview mit dem Magazin ein mögliches Pfand auf Mobiltelefone, finanzielle Anreize für recyclingfreundliche Produkte und das Potenzial der Recyclingwirtschaft.

SRU regt Pfandpflicht für Elektrogeräte an

| „In einer begrenzten Welt kann es kein unbegrenztes Wachstum geben“. Mit dieser Feststellung seines Vorsitzenden Martin Faulstich überreicht der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) heute sein Umweltgutachten 2012 an Bundesumweltminister Peter Altmaier. Unter anderem regt der SRU eine Pfandpflicht für ausgewählte Elektrogeräte an.

BDE unterstützt Positionen des SRU

| Der BDE unterstützt die Positionen des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU). Das SRU-„Umweltgutachten 2012“ benennt aus Sicht des Entsorgerverbandes wichtige Weichenstellungen, die beim Umgang mit den verfügbaren natürlichen Ressourcen kurz- und mittelfristig vollzogen werden müssen.

Vollständige Stromversorgung durch erneuerbare Energien bis 2050

| Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU), Martin Faulstich, hat heute Bundesumweltminister Norbert Röttgen das Sondergutachten "Wege zur 100 % erneuerbaren Stromversorgung" überreicht. Die Studie komme zu dem Ergebnis, dass eine vollständig auf erneuerbaren Energien beruhende Stromversorgung in Deutschland bis 2050 möglich sei. Das hat das Bundesumweltministerium (BMU) mitgeteilt.

Faulstich übernimmt SRU-Vorsitz

| Für den Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) beginnt heute die neue Ratsperiode. Neuer Vorsitzender ist der Abfallwirtschaftsprofessor Martin Faulstich.

SRU fordert Korrekturen bei europäischer Förderung von Biomasse

| Die Europäische Kommission wird am 23. Januar eine Richtlinie zur Förderung erneuerbarer Energien vorlegen. Als Ziel ist darin unter anderem festgelegt, den Anteil von Agrokraftstoffen am Kraftstoffverbrauch bis 2020 auf 10 Prozent zu erhöhen. Wie der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) erklärte, ist diese Quote klimapolitisch verfehlt.

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