SCHLAGWORTE: Sondermüll

Deutsche Umwelthilfe kritisiert unzureichende Schadstoffrücknahme der Kommunen

| Untersuchung der Umwelthilfe offenbart das Fehlen stationärer Sammelstellen für schadstoffhaltige Abfälle in vielen Landkreisen und Städten - Verbraucher werden zur falschen Entsorgung genötigt - Umwelthilfe fordert Kommunen zu einer flächendeckenden Schadstoffsammlung mit sehr gutem Verbraucherservice auf

Handlungsanleitung zur Entsorgung frei gemessener Abfälle auf Deponien

| Landkreistag und Städtetag haben die zusätzliche Kontrolle als unbedenklich eingestufter Abfälle aus dem Rückbau atomarer Anlagen vereinbart.

Rückgabe von Bauschaumdosen und Energiesparlampen in Kommunalen Sammelstellen unzureichend

| DUH-Bundesgeschäftsführer Resch fordert von Kommunen und Städten besseren Bürgerservice für schadstoffhaltige Abfälle.

Containerlösung für Desinfektion

| Infektiösen Abfall vor Ort zu dekontaminieren ist aus verschiedenen Gründen oft kaum möglich. Deshalb hat das Unternehmen Meteka, das mit „Medister“ bereits Abfalldesinfektionsgeräte anbietet, eine mobile Containerlösung namens "Eco Hygiene Island" entwickelt.

Brandenburg: Hausmüllmenge bleibt konstant

| In der aktualisierten Fassung „Daten und Informationen zur Abfallwirtschaft“ hat das Umweltministerium die Bilanzen des Jahres 2013 für die kommunal entsorgten Siedlungsabfälle sowie für die verwerteten und beseitigten gefährlichen Abfälle vorgestellt.

Wal-Mart-Konzern gesteht Verklappung von Sondermüll

| Wal-Mart hat sich schuldig bekannt, gefährliche Abfälle in den US-Bundesstaaten Kalifornien und Missouri unsachgemäß entsorgt zu haben. Wie der US-amerikanische Einzelhandelskonzern mitteilt, hat er sich mit der Geldstrafe in Höhe von nahezu 82 Millionen US-Dollar (rund 63 Millionen Euro) einverstanden erklärt.

Anklage gegen Geschäftsführer des Abfallunternehmens S.D.R. Biotec

| Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat am vergangenen Freitag die Anklage gegen zwei Geschäftsführer des sächsischen Abfallunternehmens S.D.R. Biotec Verfahrenstechnik in besonders schwerem Fall bekanntgegeben. Damit bestätige sie die Vorwürfe der Deutschen Umwelthilfe (DUH), die dem Unternehmen seit 2009 zahlreiche Verstöße bei der Entsorgung giftiger Abfälle vorwirft.

Altlasten in Indien: Keine Entsorgung durch GIZ

| Eine Entsorgung von mit Pestiziden kontaminierter Erde aus dem indischen Bhopal durch die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist keine Option mehr. Nach dreimonatigen Vertragsverhandlungen hat die GIZ gestern ihr Angebot zur Entsorgung zurückgezogen.

Baden-Württemberg forciert Altlastensanierung

| Baden-Württemberg unterstützt die Untersuchung und Sanierung der kommunalen Altlasten in diesem Jahr mit insgesamt 20 Millionen Euro, das sind fünf Millionen Euro mehr als in den beiden Vorjahren und doppelt so viel als in den Jahren 2007 und 2008.

Thermische Sonderabfallbehandlung: Droht ein Investitionsstau?

| Seit Mitte der 90er-Jahre sind die Preise für die thermische Behandlung von Sonderabfällen dauerhaft gefallen. Um in neue Anlagen zu investieren, müssten die Preise aber deutlich steigen. Marktkenner warnen bereits vor einem Engpass.

Baden-Württemberg: DGAW kritisiert geplante Andienungspflicht für gefährliche Abfälle

| Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) kritisiert Pläne Baden-Württembergs im künftigen Umgang mit gefährlichen Abfällen. Die Kontrollfunktion der landeseigenen Sonderabfallgesellschaft, so der Verband, gehöre auf den Prüfstand.

PCB-haltiger Müll bei Essener Entsorger entdeckt

| Bei einer Essener Entsorgungsfirma sollen PCB-haltige Abfälle gefunden worden sein. Wie die „WAZ“ berichtet, bestehe laut nordrhein-westfälischem Umweltministerium der Verdacht der illegalen Sondermüll-Entsorgung.

SPD fordert Rücknahmepflicht für Alt-Energiesparlampen

| Die SPD fordert die Bundesregierung auf, eine zügige Rücknahmepflicht des Handels für Alt-Energiesparlampen einzuführen. „Da die Energiesparlampe Quecksilber enthält, darf sie nicht zusammen mit dem Hausmüll, sondern muss als Sondermüll entsorgt werden“, erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Gerd Bollmann, zur ersten Lesung eines SPD-Antrags.

Mehr als 98 Prozent wiederverwertet

| Der schwäbische Anlagenhersteller Mewa Recycling hat eine schlüsselfertige Aufbereitungsanlage für einen norditalienischen Verwerter von Ölfiltern entwickelt. Am Ende hafteten weniger als zwei Prozent Öl an den einzelnen Fraktionen, so der Anbieter.

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