SCHLAGWORTE: Röttgen

NABU: Wertstoffgesetz zügig auf den Weg bringen

| Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat sich für die rasche Einführung der Wertstofftonne ausgesprochen. Er appelliert an Bundesumweltminister Norbert Röttgen, so schnell wie möglich ein Wertstoffgesetz auf den Weg zu bringen und in dieser Legislaturperiode zu beschließen. „Das geplante Gesetz ist für den Investitionsstau in der Abfallwirtschaft der einzig mögliche Treiber“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Innovativstem Aussteller winkt kostenlose PR-Kampagne

| Auf der internationalen Fachmesse "waste to energy+recycling" wird das innovativste Unternehmen gekürt. Zur Auswahl stünden alle im Mai in Bremen vertretenen Aussteller, wie die Veranstalter Messe Bremen und die Freesen & Partner GmbH mitteilen. Dem Sieger winke neben der Auszeichnung "Most Innovative Exhibitor" eine kostenlose PR-Kampagne im Anschluss an die Messe. Zudem werde Klaus Töpfer auf der Messe mit dem „Urban Mining Award“ ausgezeichnet.

Sailer als Vorsitzender der Entsorgungskommission berufen

| Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts, zum Vorsitzenden der Entsorgungskommission (ESK) berufen. Damit leitet Sailer erneut für drei Jahre das zentrale Gremium. Darüber hinaus sei Sailer wieder in die Reaktor-Sicherheitskommission (RSK) berufen worden. Das hat das Öko-Institut bekannt gegeben.

Bundesregierung soll Giftmüll-Entsorgung bei Envio unterstützt haben

| Die Bundesregierung soll die Entsorgung von Giftmüll aus Kasachstan beim PCB-Recycler Envio in Dortmund unterstützt haben. Das gehe aus einem internen Vermerk des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums hervor, das der WAZ vorliege. Das schreibt „Der Westen“. Demnach habe die Regierung rund 8 Millionen Euro bereit gestellt, um krebserregende Stoffe zur Entsorgung nach Dortmund zu bringen. Das NRW-Umweltministerium wollte sich bislang dazu nicht äußern.

Vollständige Stromversorgung durch erneuerbare Energien bis 2050

| Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU), Martin Faulstich, hat heute Bundesumweltminister Norbert Röttgen das Sondergutachten "Wege zur 100 % erneuerbaren Stromversorgung" überreicht. Die Studie komme zu dem Ergebnis, dass eine vollständig auf erneuerbaren Energien beruhende Stromversorgung in Deutschland bis 2050 möglich sei. Das hat das Bundesumweltministerium (BMU) mitgeteilt.

BMU baut Forschungsförderung für erneuerbare Energien aus

| Das Bundesumweltministerium (BMU) will seinen Etat für die Forschungsförderung für erneuerbare Energien aufstocken. Im vergangenen Jahr sind knapp 120 Millionen Euro vergeben worden, für 2011 stünden aktuell 128 Millionen Euro bereit. Das hat das BMU mitgeteilt. Im April 2011 wolle die Bundesregierung das 6. Energieforschungsprogramm auf Basis des Energiekonzepts verabschieden. Erneuerbare Energien würden dabei einen Schwerpunkt bilden, so das BMU.

Festakt zum 20-jährigen Bestehen des Grünen Punktes

| Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Grünen Punktes gab es in Berlin eine Festveranstaltung. Bundesumweltminister Norbert Röttgen als Keynote-Speaker, Michael Braungart und weitere Diskussionsgäste waren sich einig: Eine Rohstoffstrategie ist wesentliches Element einer nachhaltigen Entwicklung. Über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien verfolgten die Diskussion „Recycling ist Klimaschutz“, teilt die Duales System Deutschland GmbH (DSD) mit.

Bundesweite Aktion zur Abfallvermeidung

| Bundesumweltminister Norbert Röttgen appelliert aus Anlass der kommenden "Europäischen Woche für Abfallvermeidung", der Vermeidung von Abfällen mehr Gewicht zu geben: "Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entstanden ist.“ Vom 20. bis 28. November werden erstmals deutschlandweit Aktionen und Informationsveranstaltungen stattfinden, um die Bedeutung der Abfallvermeidung deutlich zu machen.

Röttgen fordert drastische Steigerung der Ressourceneffizienz

| Bundesumweltminister Norbert Röttgen will Deutschland zur weltweit ressourceneffizientesten Volkswirtschaft machen. Dazu zähle unter anderem auch, der Wiederverwendung und dem Recycling den Vorrang vor dem Abbau neuer Rohstoffe zu geben. Das sagte Röttgen bei einer Konferenz des Bundesumweltministeriums in Berlin. Die deutsche Volkswirtschaft könne dadurch 100 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.

UBA-Studie zu Illegalen Exporten von E-Schrott

| Das Umweltbundesamt (UBA) hat heute eine neue Studie zu illegalen Exporten vom E-Schrott vorgestellt. "Die Studie belegt die Dimension illegaler Exporte von Elektroaltgeräten. Sie macht aber auch deutlich, dass weitere Maßnahmen zur Lösung der Probleme notwendig sind, " sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen bei der Vorstellung der Studie auf der CeBIT in Hannover.

BDSV: Recycling-Wirtschaft in Klimaschutzdialog miteinbeziehen

| Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) hat sich in einen offenen Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen gewendet. Die BDSV begrüßt darin dessen Initiative aus Anlass der Klimakonferenz von Kopenhagen, in Deutschland einen „Klimaschutzdialog Wirtschaft und Politik“ zu begründen. Dabei sollte auch die Recyclingwirtschaft miteinbezogen werden, denn diese trage zur ökologischen Modernisierung der Wirtschaft bei.

Röttgen: Klimaschutz als Wachstumsmotor

| Bundesumweltminister Norbrt Röttgen (CDU) hat an die Unternehmen appelliert, den Klimaschutz als Motor für Wirtschaftswachstum und die Modernisierung der Wirtschaft zu begreifen. "Das wollen wir erreichen zur Wohlstands- und zur Klimasicherung unserer Zukunft", sagte Röttgen heute auf einem Symposium des CDU-Wirtschaftsrates in Berlin.

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