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Recycling

  • Der britische Dienstleistungsanbieter im Verpackungsbereich und Abfallmanagement Valpak will die gesamte Versorgungskette von Glasverpackungen genauer untersuchen. Ziel sei es, den Markt transparenter zu machen sowie Informationen über die Wiederverwendung und das Recycling von Glas in Großbritannien zu sammeln.

  • In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist der Umsatz der Recylex- Gruppe im Vergleich zum ersten Quartal 2012 um 17 Prozent auf 99,8 Millionen Euro gesunken. „Dies ist im Wesentlichen auf den programmgemäß durchgeführten dreiwöchigen Stillstand unserer größten Bleihütte zurückzuführen“, erklärt Yves Roche, Vorstandsvorsitzender von Recylex.

  • Der belgische Materialtechnikkonzern Umicore hat im ersten Quartal um 2 Prozent gesunkene Einnahmen verzeichnet. Als Gründe nennt Umicore die weiterhin widrigen Marktumstände in einigen der Endmärkte des Konzerns. Das sei vor allem in Europa der Fall gewesen. Auch für die kommenden Monate sieht Umicore keinen wesentlichen Aufschwung auf den Märkten.

  • Berlin ist bereit für mehr Recycling, Abfallvermeidung und bessere Mülltrennung. Zu diesem Ergebnis kommt die Berliner Kampagne Trenntwende, die nach zwei Jahren Bilanz zieht. Mit nur 412 Kilo Abfall pro Einwohner sei Berlin nicht nur nachhaltiger als viele andere Städte, zusätzlich engagierten sich viele Berliner auch rund um das Thema Müll.

  • VinylPlus, das Nachhaltigkeitsprogramm der europäischen PVC-Industrie, verzeichnete 2012 einen Rekord von 362.076 Tonnen recyceltem PVC. Vinylplus ist eigenen Worten zufolge damit auf gutem Weg, das Ziel von 800.000 Tonnen pro Jahr bis 2020 zu schaffen. Derzeit würden neue Technologien evaluiert, um schwieriger zu behandelndes PVC zu recyceln.

  • Das heutige Design von Kunststoffverpackungen steht den Recyclingzielen der EU gewaltig im Weg. Darum sollte nach Ansicht von Plastics Recyclers Europe die Recyclingfähigkeit eine mit anderen Leistungsmerkmalen gleichwertige Anforderung werden. Der Verband hat auch bereits ein allgemeines Klassifizierungssystem namens Recylass entwickelt.

  • “Wir brauchen ein wesentlich ausgeklügelteres Konzept, um die Herausforderungen des Recyclings komplexer Produkte meistern zu können.” Das betont Achim Steiner, UN-Untergeneralsekretär und UNEP-Exekutivdirektor. Um die niedrigen Recyclingquoten in die Höhe zu treiben, müsste man global von einem material- zu einem produktzentrischen Ansatz kommen.

  • Der BDE begrüßt die gestern verabschiedeten Änderungen des Umweltausschusses des EU-Parlaments zum Vorschlag der Kommission für das 7. Umweltaktionsprogramm (UAP). Gleichzeitig kritisiert der Entsorgerverband, dass der Vorschlag konkrete Vorgaben, wie etwa die Abfalldeponierung in der EU verringert werden soll, offen lässt

  • Die „Initiative Branchenquoten“ (IBQ) präsentiert eine neue Markterhebung. Diese werde für Landbell-Kunden künftig als Richtlinie zur Ermittlung von branchenfähigen Verkaufsverpackungen gültig sein, teilt Landbell mit. Die Methodik beziehe reale Unternehmensdaten auf Grundlage umfangreicher Befragungen von Erstinverkehrbringern und Handel mit ein.

  • Eine neue Studie der Technischen Universität Berlin beschreibt erstmals eine ganzheitliche und umfassende Ökobilanz-Methode für den Werkstoff Stahl. Mit der neuen Methodik, dem sogenannten Multirecycling-Ansatz (MRA), wird nachgewiesen, dass sich der ökologische Fußabdruck von Stahl mit jeder Recycling-Stufe verringert.

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