SCHLAGWORTE: Hydro

Hydro kauft WMR Recycling

| Die Sortieranlage in Dormagen soll Hydros Recyclinganlagen in Europa mit geshredderten und sortierten Rezyklaten versorgen. Die Rezyklate werden aus Aluminium-Altschrotten erzeugt.

Hydro verbessert sein Ergebnis im ersten Quartal

| Das bereinigte Ergebnis von Norsk Hydro vor Finanzposten und Steuern (EBIT) stieg im ersten Quartal 2013 auf 1.077 Millionen NOK (knapp 140 Millionen Euro). Im Vorquartal hatte es sich auf 172 Millionen NOK (22,35 Millionen Euro) belaufen. Höhere Preise für Tonerde, Aluminium und Strom, gestiegener Absatz und bessere Margen trugen laut Hydro zum Ergebnis bei.

EU-Kommission hat Bedenken wegen Hydro-Orkla-Joint-Venture

| Die EU-Kommission nimmt sich noch bis Mitte Mai Zeit, um das von Norsk Hydro und dem Mischkonzern Orkla geplante Gemeinschaftsunternehmen zu überprüfen. Das teilt der Aluminiumkonzern Hydro mit. Beide Konzerne hätten nun Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen, um die wettbewerbsrechtlichen Bedenken auszuräumen.

Hydro lässt Kathodenauskleidung durch Rockwool aufbereiten

| Hydro hat mit Rockwool International einen Vertrag über die Aufarbeitung ausgedienter Kathodenauskleidungen abgeschlossen. Das teilt der norwegische Aluminiumproduzent mit. Damit sei sichergestellt, dass die Kathodenauskleidungen gleichzeitig umweltschonend und für Hydro profitabel wiederverwertet werden würden.

Novelis-Recyclingzentrum in Neuss offiziell eingeweiht

| Novelis hat heute sein Recycling-Zentrum in Neuss offiziell eingeweiht. In sein Recycling-Zentrum hat der der weltweite Marktführer für Aluminium-Walzprodukte und Getränkedosen-Recycling eigenen Angaben zufolge 14 Millionen Euro investiert. In Betrieb genommen wurde ein weiterer Zweikammer-Schmelzofen, der jährlich 50.000 Tonnen Aluminiumschrott recyceln und in den Produktionskreislauf der Aluminium Norf (Alunorf (Aluminium) zurückführen werde, so Novelis.

Hydro und das MIT wollen Alu-Recycling verbessern

| Der norwegische Aluminiumkonzern Hydro und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen das Recycling von Aluminium optimieren. Die Pläne, ein neues Recycling-Zentrum im westlichen Norwegen zu bauen, seien Teil der unterzeichneten Übereinkunft zur Zusammenarbeit. Das hat Hydro heute bekannt gegeben.

Bis 2020 wird Menge an Recycling-Aluminium beachtlich wachsen

| Innerhalb der kommenden zehn Jahre wird die Menge an recyceltem Aluminium um 75 Prozent zunehmen. Das zeigt eine aktuelle Prognose des International Aluminium Institute (IAI). „Schrott ist rund um den Globus zu einem strategischen Rohstoff geworden“, sagte Roland Scharf-Bergmann, Leiter der Recyclingabteilung bei Hydro, auf einer Konferenz in Krakau. Insbesondere China werde sowohl seine Investitionen in das Recycling als auch in Schrottimporte enorm steigern.

Hydro will größte Aluminium-Recyclinganlage Norwegens bauen

| Hydro will an seinem Standort in Karmøy die größte Anlage Norwegens zum Recycling von Aluminium bauen. Das hat der Anbieter vom Aluminium und Aluminiumprodukten angekündigt. Die Anlage soll anfangs eine Kapazität von 35.000 Tonnen haben. Die Gesamtinvestition werde rund 260 Millionen Norwegische Kronen (33 Millionen Euro) betragen.

Hydro baut größte Aluminiumrecycling-Anlage Norwegens

| In Norwegen entsteht demnächst die größte Aluminiumrecycling-Anlage des Landes. Nach eigenen Angaben plant der Aluminium-Konzern Hydro den Spatenstich für das nächste Frühjahr. Um die Kapazitäten von rund 35.000 Tonnen auszulasten, soll das Recyclingmaterial auch aus dem benachbarten Ausland angeliefert werden.

Aluminiumanbieter Hydro mit schwachen Ergebnissen im Produktionsbereich

| Norsk Hydro weist für das vierte Quartal 2009 einen bereinigten Verlust vor Finanzposten und Steuern in Höhe von 651 Millionen Norwegischen Kronen aus. Das hat Europas größter Aluminiumanbieter mitgeteilt. Für das erste Halbjahr 2010 erwartet Hydro ein moderates Wachstum.

Energiepolitik gefährdet Aluminiumhütten

| Mit Schließungen von Werken droht die Essener Trimet Aluminium AG, falls die Bundesregierung nicht ihre Energiepolitik überdenke. "Die Bedrohung für Arbeitsplätze und den Standort Deutschland erwächst nicht aus der Wirtschaftskrise, sondern kommt aus Berlin", betonte Alleininhaber und Aufsichtsratschef Heinz-Peter Schlüter unlängst in Essen. Schlüter beklagt die einseitig hohen Strompreise in Deutschland. Bereits jetzt bewirke der Emissionshandel für CO2-Zertifikate eine drastische Verteuerung des Stroms.

Norsk Hydro drosselt Aluminium-Produktion um weitere 100.000 Tonnen

| Der norwegische Aluminium-Hersteller Norsk Hydro will seinen ältesten Produktionsstandort in Sunndal vorübergehend schließen. Damit fährt der Metallkonzern seine Aluminium-Produktion um 100.000 Tonnen zurück. Die Schließung sei eine direkte Folge der derzeit angespannten Lage auf den Aluminium-Märkten, wie Hydro mitteilt.

Norsk Hydro erwägt Schließung von Aluminiumhütte Neuss

| Deutschlands größte Aluminiumhütte steht auf der Kippe: Der norwegische Metallkonzern Norsk Hydro will kurzfristig die Produktion in seiner Aluminiumhütte in Neuss kürzen. Das Rheinwerk Neuss müsse eventuell sogar in zwei Monaten "eingemottet" werden, so Hydro. Als Grund für das Aus nannte der Konzern die hohen Strompreise hierzulande und den weltweit schwachen Aluminiummarkt.

Hydro kürzt Primäraluminiumerzeugung in Neuss um 13 Prozent

| Europas größter Aluminiumkonzern, Hydro, hat heute entschieden, Ende Januar die Jahresproduktion seiner Aluminiumhütte in Neuss um 30.000 Tonnen zu verringern. Die Neusser Aluminiumhütte von Hydro erzeugt pro Jahr 230.000 Tonnen neues Aluminium. Das Werk hat 650 unbefristet Beschäftigte.
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