SCHLAGWORTE: Filterstäube

Schneller Filterwechsel

| Mit der PowerCore-Technologie ist es dem deutschen Unternehmen Donaldson eigenen Angaben zufolge in kürzester Zeit gelungen, eine neue Entstaubungstechnik am Markt zu etablieren, die sich durch ihr geringes Bauvolumen und deutlich reduzierte Wartungskosten auszeichnet.

GML und K+S schließen Verwertungsvertrag für Filterstäube ab

| Die GML Abfallwirtschafts GmbH hat einen langfristigen Verwertungsvertrag für Filterstäube abgeschlossen. Die K+S Entsorgung GmbH übernehme für weitere zehn Jahre die untertägige Verwertung der Filterstäube Müllheizkraftwerks Ludwigshafen (MHKW), teilt die GML mit.

Umstrittene Filterstäube: „Wir genehmigen nicht willkürlich“

| Für schwermetall- und dioxinhaltige Filterstäube aus Müllverbrennungsanlagen gibt es im Wesentlichen nur zwei Verwertungswege: Entweder als Bergversatz Untertage oder als stabilisierte Abfälle zur Abdeckung von Altdeponien. „Eine Präferenz für eines dieser beiden Verfahren gibt es bei uns nicht“, sagte Michael Dörfel, Abteilungsleiter im sachsen-anhaltinischen Umweltministerium, in einem Interview mit der „Mitteldeutschen Zeitung“. „Wir genehmigen dabei nicht willkürlich, sondern vollziehen Bundesrecht. Daher glaube ich nicht, dass wir etwas falsch machen.“

Viel ungenutztes Potenzial in MVA-Schlacken

| Abfälle aus Müllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoff-(EBS)-Kraftwerken stellen in erster Linie einen Kostenfaktor dar. Aber bei den in den Schlacken, Aschen und Filterstäuben enthaltenen Metallen handelt es sich um wertvolle Sekundärrohstoffe. Eine neue Studie von trend:research wägt unter anderem die Vorteile möglicher Kosteneinsparung durch die Erlöse aus Sekundärrohstoffen mit den möglichen Nachteilen zusätzlicher Kosten durch Anlageninvestitionen und -betrieb gegeneinander ab.

MVA-Abfälle im Fokus eines neuen Studienprojekts

| Abfälle aus Müllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoff-Kraftwerken (EBS) stellen in erster Linie einen Kostenfaktor dar. Aus Sicht der Kreislaufwirtschaft sind aber in diesen Schlacken, Aschen und Filterstäuben enthaltenes Metall oder Glas wertvolle Stoffe. trend:research erarbeitet derzeit eine neue Studie, die zeige, welche Chancen sich für Anlagenbetreiber, Hersteller von Aufbereitungsanlagen und Entsorger dieser Abfälle ergeben können, so das Institut für Trend- und Marktforschung.
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