SCHLAGWORTE: BAV

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EEG 2016: Verbände fordern Übergangslösung für Altholzkraftwerke

| Zur anstehenden parlamentarischen Debatte zur EEG-Novelle 2016 fordern BAV, bvse und VHI eine Übergangsregelung für die 80 Altholzanlagen.

Altholzverband fordert separates Recyclingziel

| Derzeit wird das Europäische Abfallrecht geprüft. Der Bundesverband Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) nimmt das zum Anlass, sich für ein eigenes Recyclingziel für Altholz einzusetzen. Damit einher geht eine weitere Forderung.

BAV begrüßt Altholz-Regelung des AwSV-Entwurfs

| Das Bundesumweltministerium (BMU) hat den Entwurf einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) veröffentlicht. Demnach sind Naturstoffe wie Holz nicht dem System der AwSV unterworfen, sofern eine nachteilige Veränderung der Gewässerbeschaffenheit durch diese Stoffe nicht zu befürchten ist. Der Altholzverband BAV begrüßt diese Regelung.

„IFAT ist Spiegel einer dynamischen Branche“

| Die heute in München eröffnete IFAT Entsorga 2012 ist aus Sicht des des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) das wichtigste Ereignis für die nationale und internationale Kreislauf- und Recyclingbranche in diesem Jahr. „Die starke Resonanz auf die Messe ist nicht unwesentlich auf die ungebrochene Dynamik der gesamten Branche zurückzuführen“, meint BDE-Präsident Peter Kurth.

BMU-Vorschlag zur Umsetzung der IED bremst deutsche Unternehmen aus

| Das Bundesumweltministerium (BMU) hat den Entwurf eines Regelungspakets zur Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie (IED) vorgelegt. Aus Sicht des BDE und des BAV werden diese Regelungen erhebliche Auswirkungen auf die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft haben. Beide Verbände gehen davon aus, dass die gesteigerten Auskunfts-, Anpassungs- und Sanierungspflichten einen hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand für die Branchenunternehmen nach sich ziehen werden.

Holz gehört in Liste der getrennt zu sammelnden Stoffe

| Der Bundesverband der Altholzaufbereiter und-verwerter (BAV) und Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) begrüßen das Bekenntnis des Bundestages zur Kaskadennutzung als ersten Schritt zur Stärkung des Recyclings. Um diesem abgeschichteten Verhältnis von Recycling und energetischer Verwertung zum Durchbruch zu verhelfen, seien allerdings flankierende Maßnahmen nötig, betonen die Verbände. Insbesondere müsse Holz in die Liste der getrennt zu erfassenden Stoffe aufgenommen werden.

BAV: Altholz gehört auch in die Wertstofftonne

| Der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) begrüßt die Einführung einer Wertstofftonne. Der BAV sieht diese als Antwort auf einen immer höheren Bedarf an Sekundärrohstoffen und zur Optimierung der haushaltsnahen Sammellogistik. "Es wäre aber das falsche Signal, wenn der Bürger den Eindruck gewinnen würde, dass Holz nicht zu den Wertstoffen gehört. Dies wäre der Fall, wenn er Holz nicht in die Wertstofftonne geben dürfte", sagt BAV-Voritzender Uwe Groll.

Verbände wehren sich gegen Emissionshandelspflicht

| Ab 2013 soll die Emissionshandelspflicht auch auf Abfall-, Sonderabfall-, Altholz- und Klärschlammverbrennungsanlagen ausgedehnt werden. Das sieht der neue Entwurf des Treibhausgas-Emissionshandels-Gesetzes (TEHG) vor. Die Verbände BDE, ITAD und BAV zeigen nur wenig Verständnis dafür.

Die BAV-Vorstandsvorsitzenden über die energetische Verwertung

| Der Forderungskatalog des Bundesverbands BioEnergie (BBE) zum Ausbau der Holzenergie hat beim Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) heftigen Protest ausgelöst. Im Interview legen die BAV-Vorsitzenden Uwe Groll und Ulrich Schieferstein ihre Gründe für einen Vorrang der stofflichen die energetische Verwertung dar.

BAV und VHI warnen vor Ausbau der energetischen Nutzung von Altholz

| Der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) und der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI) sehen mit Sorge die Anstrengungen des Bundesumweltministeriums, den Ausbau der Nutzung von Holz und Altholz als Biomasse zur energetischen Nutzung über den bisher erreichten Status hinaus weiter zu steigern. Beide Verbände halten zudem den Forderungskatalog des Bundesverbands BioEnergie (BBE) zum Ausbau der Holzenergie für "enorm risikobehaftet", wie aus einer gemeinsamen Presseemitteilung hervorgeht.

BAV: 1,5 Millionen Tonnen Altholz und Gebrauchtholz fehlen

| Durch die Wirtschaftskrise ist das Altholz und Gebrauchtholz-Aufkommen rückläufig. Die Altholz-Branche spreche von einem Rückgang von mindestens 20 Prozent, wie der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) auf seiner Jahreshauptversammlung mitteilte. Damit werden künftig bei gleichbleibendem Bedarf etwa 1,5 Millionen Tonnen Altholz und Gebrauchtholz fehlen.

BDE und BAV kooperieren unter einem Dach

| Nicht nur räumlich zieht der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) in unmittelbare Nähe des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE). Wie der BDE mitteilt, werden die beiden Verbände nicht nur auf organisatorischer, sondern auch auf politischer und fachlicher Ebene zusammenarbeiten.

Schaffung eines Dachverbandes im Recyclingbereich

| Um die Interessen der Branche besser vertreten zu können, planen die Fachverbände der Recyclingwirtschaft sich unter einem Dach zu organisieren.

BAV warnt vor EEG-Novelle

| Die Altholzaufbereiter sind mit der geplanten Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) nicht zufrieden. Kritik übt der Bundesverband der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) vor allem an den Regelungen zur energetischen Verwertung: Durch den EEG-Entwurf werde sich die Situation für die Mitgliedsunternehmen zum Teil verschlechtern, warnt der BAV. Lesen Sie hier die offizielle Stellungnahme des Verbandes.
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