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Stahl

  • Um sich gegen Kupferkabeldiebstahl zu schützen bedient sich die Deutsche Telekom nun Mitteln der Forensik. Die Telekom hat in Berlin damit begonnen, ihre ober- und unterirdischen Telefonkabel aus Kupfer mit einer sogenannten künstlichen DNA zu markieren. Das Verfahren soll auch in anderen Bundesländern angewandt werden.

  • Um rund 8 Prozent rutschte der Umsatz der deutschen NE-Metallindustrie im Jahr 2012 insgesamt ab. Wie die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WVM) mitteilt, ging auch die Produktion deutlich zurück. Doch es regt sich inzwischen Zuversicht in der Branche.

  • “Wir brauchen ein wesentlich ausgeklügelteres Konzept, um die Herausforderungen des Recyclings komplexer Produkte meistern zu können.” Das betont Achim Steiner, UN-Untergeneralsekretär und UNEP-Exekutivdirektor. Um die niedrigen Recyclingquoten in die Höhe zu treiben, müsste man global von einem material- zu einem produktzentrischen Ansatz kommen.

  • Über 30 europäische Nichtregierungsorganisationen haben eine Petition an das EU-Parlament für die Schaffung eines europaweiten Fonds für sauberes Schiffsrecycling unterzeichnet. Dieser Fonds solle ein ökonomischer Anreiz sein, um in ein umweltgerechtes Recycling von alten Schiffen zu finanzieren, erklärt die NGO Shipbreaking Platform.

  • Das Institute of Scrap Recycling Industries (ISRI) nimmt Änderungen an seinem Online-Schnellwarnsystem für Schrottdiebstahl vor. Das hat der Fachverband bei dem Treffen der Metall-Diebstahl-Arbeitsgruppe während des ISRI-Kongresses in Orlando (US-Bundesstaat Florida) angekündigt.

  • Über diesen Auftrag von Mercedes Benz freut sich die Austria Metall AG (AMAG): Erstmals werde das Recycling-Aluminiumblech „AMAG Green Alu“ in einer der Premiummarken der Automobilindustrie eingesetzt, so der oberösterreichische Aluminium-Hersteller. Mercedes-Benz verbaut es demnach in seiner SL-Serie als Kofferraummulde.

  • Die Entsorgungsbranche hat einen weiteren – wenn auch bisher kleinen – Verein: Die „Deutschen Schrottkleinhändler“. Gegründet wurde der Verein zunächst aus einem einzigen Grund: Für den Erhalt der gewerblichen Sammlung von Abfällen aus Privathaushalten zu kämpfen.

  • Die Getränkedose wird offenbar wieder beliebter. Nach Angaben des europäischen Verbands der Getränkedosenhersteller BCME wurden in den ersten neuen Monaten dieses Jahres in Deutschland 1,05 Milliarden Getränkedosen verkauft – das seien 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

  • „Mit der neuen Anzeigepflicht für gewerbliche Sammler besteht die Gefahr, dass bestehende Strukturen zerstört werden.“ Das erklärt Oliver Scholz, Vorstand der Scholz AG, angesichts der neuen Vorgaben des KrWG. „Der Wettbewerb zwischen kommunalen und privaten Unternehmen wird unnötig verschärft, statt ein Miteinander zu fördern.“

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