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Newsarchiv

  • Der Berliner Entsorger Alba will in Walldürn im Nordosten Baden-Württembergs für 20 Millionen Euro eine neue Recyclinganlage errichten. Verpackungskunststoff aus den dualen Systemen soll hier mit moderner Technik getrennt werden. Doch in der Lokalpolitik scheint es Widerstand zu geben.

  • Der Verband „Allianz pro Schiene“ greift die von einigen Bundesländern geforderte
    Zulassung von 25 Meter langen und bis zu 60 Tonnen schweren Riesen-Lkw an. Er zitiert aus einer unveröffentlichten Studie des Bundesverkehrsministeriums, nach der Güterströme von der umweltfreundlicheren Schiene auf die Straße verlagert würden.

  • Gegentrend zur Rekommunalisierung: Im schleswig-holsteinischen Eckernförde ist der Auftrag für die Rest- und Biomüllsammlung an den Branchenprimus Remondis gegangen. Bisher organisierte die Stadt die Müllabfuhr – mit höheren Personalkosten. Nun könnten die Bürger in den Genuss von niedrigeren Gebühren kommen.

  • Gute Stimmung in der deutschen Kunststoff- und Kautschukindustrie. Anlässlich der bevorstehenden Kunststoff- und Kautschukmesse K 2007 präsentierten deren Trägerverbände – Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV), PlasticsEurope Deutschland e. V., Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA und der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) – vor kurzem durchgängig positive Zahlen für das 1. Halbjahr 2007.

  • Am 5. September haben die Europa-Parlamentarier in erster Lesung eine EU-Richtlinie verabschiedet, die die bestehenden Gefahrgut-Vorschriften vereinheitlichen und vereinfachen soll. Erstmals erfasst wird außerdem die Binnenschifffahrt. Die Europa-Abgeordneten stimmten dem Vorschlag mit großer Mehrheit zu.

  • Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Umweltverantwortung sind seit Jahrzehnten in der Unternehmensphilosophie des US-amerikanischen Textilproduzenten Milliken & Company und seiner Niederlassungen fest verankert. Denn die Verpflichtung gegenüber der Natur ist für den Inhaber Roger Milliken keine kurzfristige Modeerscheinung. Sie ist für ihn eine lebenslange Verantwortung, deren Streben auf eine stetige Verbesserung des Erreichten gerichtet sein muss.

  • Der Geschäftsführer der Stadtreinigung Hamburg (SRH), Dr. Rüdiger Siechau, hat heute im Gästehaus des Senats eine freiwillige Selbstverpflichtung Hamburger Industrie-Unternehmen zur Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes unterzeichnet. Zusammen mit elf namhaften Hamburger Großunternehmen verpflichtet sich die SRH, den CO2-Ausstoß bis 2012 um insgesamt 500.000 Tonnen Kohlendioxid(äquivalente) zu vermindern.

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