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Newsarchiv

  • Die Ecoplast Kunststoff-Recycling GmbH aus Österreich hat ihr 15-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Der Spezialist für die Aufbereitung von Massenkunststoffen wie Polyethylen und Polypropylene gewinnt seine Rohstoffe zum Beispiel aus nicht mehr verwendbaren Folien, Flaschen, Fässern oder Rohren.

  • Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), Eric Rehbock, hat die Klimastudie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) begrüßt. Die Studie, in der die Emissionseinsparungen der Abfallwirtschaft gelobt werden, zeige auch, dass stoffliche Verwertung der thermischen vorzuziehen sei.

  • Im Insolvenzverfahren der thüringischen Schwarzataler Kunststoff GmbH gibt es gute Meldungen. Nach dem Betriebsstandort in Eisfeld sieht nun auch der bislang als unverkäuflich geltende Standort Katzhütte einer neuen Zukunft entgegen. Eine neu gegründete GmbH soll alle 200 Arbeitsplätze erhalten.

  • Der Hannoveraner Abfallwirtschaftsbetrieb aha hat den Mitgliedern des Abfallausschusses der Region gestern eine positive Bilanz zur sogenannten Kalten Rotte vorgelegt, Fragen der Opposition zu den Finanzen MBA-Anlage jedoch nicht
    beantwortet. Zu ihnen wollen aha-Geschäftsführerin Kornelia Hülter und Umweltdezernent Axel Priebs in der nächsten Sitzung Stellung nehmen, wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet.

  • Die Interseroh AG plant vor dem Hintergrund der Europäisierung ihrer Aktivitäten im Rohstoffhandel und im Dienstleistungsbereich die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, kurz SE). Wie das Unternehmen mitteilte, soll der Sitz des Unternehmens und der Hauptverwaltung in Köln bleiben.

  • Die Blaue Tonne für Altpapier wird Anfang 2008 flächendeckend für Herten und Westerholt eingeführt, beschloss der Rat der Stadt Herten Mitte September. In diesen Tagen versende der Zentrale Betriebshof (ZBH) rund 10.000 Briefe an Grundstückseigentümer in Herten und Westerholt.

  • Die Schweizer Anlagenbauer Thermoselect fordert eine halbe Milliarde Euro Schadenersatz von der EnBW, weil sich diese vor knapp vier Jahren aus dem Projekt zur thermischen Abfallbehandlung im Karlsruher Rheinhafen zurückzog. Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ am 25. September berichteten, befasst sich seit heute das Oberlandesgericht mit diesem Fall.

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