Newsarchiv
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Nun wurde auch Strafanzeige gegen in den Müllskandal verwickelte sächsische Unternehmen und Vertreter des Umweltministeriums in Sachsen gestellt.
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In jeweils einer Stellungnahme haben sich der Verband kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im Verband kommunaler Unternehmen (VKS im VKU) und die Intessensgemeinschft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (ITAD) zum Verordnungsentwurf der Bundesregierung geäußert, der das Deponierecht vereinfachen soll.
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Alle einhundertprozentigen deutschen in der Metallrecyclingwirtschaft aktiven Beteiligungen der Scholz-Gruppe werden ab 1. August bzw. 1. September 2008 unter dem neuen Namen „Scholz Recycling AG & Co. KG“ firmieren.
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Die Verlo GmbH & Co. KG, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Veolia Umweltservice GmbH, hat die Bescheinigungen für verschiedene Branchenlösungen erhalten und diese bei den zuständigen Landesbehörden eingereicht.
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Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung das novellierte Erneuerbare-
Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet. -
Nordrhein-Westfalen löst jetzt seine Zusage ein, bei der Lösung des Entsorgungsnotstandes im Raum Neapel behilflich zu sein.
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Eins weniger: Alba und Kronoply haben ihre Pläne zum Bau einer Ersatzbrennstoff-Kraftwerkes in Brandenburg zurückgezogen. Das Investitionsrisiko war zu hoch.
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Der Vorsitzende der Geschäftsführung von Veolia Umweltservice, Jürgen Rauen, übernimmt zukünftig auch den Vorsitz als Präsident von Veolia Environnement in Deutschland.
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Michael Lüer (51) verlässt Unternehmensangaben zufolge die Jungheinrich AG zum 31. Juli 2008, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.
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Eines der ehrgeizigsten umweltpolitischen Projekte in der Geschichte der EU, die Chemikalienverordnung REACH, ist erfolgreich gestartet. Schon im ersten Monat sind bei der Europäischen Chemikalienagentur in Helsinki fast 16.000 Vorregistrierungen von Stoffen eingegangen.
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Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) begrüßt in ihrer Stellungnahme zu den vorgelegten Entwürfen eines Umweltgesetzbuches (UGB) zwar, dass es ein richtiges Ansinnen ist, das zersplitterte Umweltrecht zusammen zu führen und Regelungen zu vereinfachen. Jedoch sei dies aus Sicht der beratenden Anwälte mit diesem Entwurf bisher nicht gelungen.
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Das Bundesumweltministerium stellt insgesamt über 475.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Projekt der Ohm & Häner Metallwerk GmbH & Co. KG in Drolshagen (Nordrhein-Westfalen) zur Verfügung. Ziel des Vorhabens ist die Einführung eines neuartigen, umweltfreundlichen Verfahrens zur Sandaufbereitung in einer Aluminium-Sandgießerei.







