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Newsarchiv

  • In einer gemeinsamen Stellungnahme machen der bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und der Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) deutlich, dass Altpapier, entgegen anders lautender Erklärungen, die zur Verunsicherung beigetragen haben, im Rahmen der europäischen Chemikalienverordnung nicht vorregistriert werden muss.

  • Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft hat eine Handlungsempfehlung für Recyclingunternehmen im Umgang mit der europäischen Chemikalienverordnung erarbeitet. Diese widmet sich der Vorregistrierung und zieht dabei neun relevante Stoffströme näher in Betracht.

  • Georg Müller wird am 1. Januar 2009 den Posten des Vorstandsvorsitzenden bei der MVV Energie übernehmen. Diese Personalie hat das Unternehmen bekannt gegeben. Der 45-jährige Jurist tritt damit die Nachfolge von Rudolf Schulten an, der Ende dieses Jahres vom Mannheimer Energieversorger zur EnBW wechselt.

  • Die Rohstahlproduktion in der Europäischen Union hat sich im September nur geringfügig erhöht. Die 27 Mitgliedstaaten stellten 17,4 Millionen Tonnen her und damit 0,9 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Das geht aus der aktuellen Statistik der World Steel Association hervor. In Deutschland verringerte sich die Produktion um 0,6 Prozent auf 4,04 Millionen Tonnen.

  • Der internationale Recyclingverband BIR kritisiert das Verhalten einiger Käufer, die ihre Verträge nicht einhalten. Diese „unprofessionellen und unethischen Geschäftspraktiken“ würden die derzeitige ökonomische und finanzielle Krise noch zusätzlich verschärfen, befürchtet das Bureau of International Recycling. Das BIR prüfe derzeit Schritte, um ein derartiges Verhalten zu unterbinden.

  • Das Bundesumweltministerium (BMU) bezieht Position: Nicht bepfandete Einweg-Getränkepackungen mit einem Füllvolumen von 0,1 bis 3 Liter sollen auch nach der 5. Novelle der Verpackungsverordnung bei dualen Systemen lizenziert werden. Branchenlösungen für diese Verpackungen sind nach Auffassung der Behörde nicht möglich.

  • Der Trierer Metallschrotthändler Theo Steil hat im vergangenen Jahr den Gewinn verfünfacht. Im Vergleich zu 2006 kletterte der Jahresüberschuss von 3,05 Millionen Euro auf 15,8 Millionen Euro im Jahr 2007. Der Umsatz erhöhte sich dagegen vergleichsweise schwach – die Erlöse stiegen um rund 16 Prozent auf 546,2 Millionen Euro.

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