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Allgemein

  • Alba-Mitinhaber Eric Schweitzer fordert den Gesetzgeber dazu auf, in der Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes die stoffliche Verwertung von Abfällen entsprechend zu stärken. Eine vom Berliner Entsorgungskonzern in Auftrag gegebene Umfrage des Forschungsinstituts forsa ergab, dass 83 Prozent der Bürger für die bundesweite Einführung einer umfassenden Wertstofftonne als Weiterentwicklung des Systems „Gelbe Tonne“ plädieren, sofern dadurch die Entsorgungsgebühren nicht steigen.

  • In Krefeld wird derzeit die Müllverbrennungsanlage erweitert. Ende dieses Jahres will die Entsorgungsgesellschaft Krefeld einen neuen Kessel in Betrieb nehmen. Allerdings könnte die Auslastung der Krefelder MVA nicht mehr sicher sein. Diese Bedenken äußert jedenfalls die Stadt Krefeld, denn die Gesetzeslage könnte sich ändern.

  • Auf Zustimmung seitens der Wirtschaft stößt die neue Mitteilung der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) zum Thema Verpackungsentsorgung. Die Duales System Deutschland GmbH begrüßte den Inhalt des 27-seitigen Papiers ausdrücklich und warnte einmal mehr vor „unseriösen“ Wettbewerbern unter den Systemanbietern.

  • Das bifa Umweltinstitut (bifa) hat die Nutzung von Fernwärme aus Müllverbrennungsanlagen (MVA) für die Erzeugung von Kälte untersucht. Die neue bifa-Studie biete einen Blick auf die Voraussetzungen und Möglichkeiten der Kältetechnik sowie auf thermisch betriebene Kälteerzeugung in der Praxis. An der Machbarkeitsstudie mit dem Titel „Steigerung der Energieeffizienz bayerischer MVA durch Fernkältenutzung: Machbarkeitsstudie über alle bayerischen MVA“ beteiligten sich nach Angaben der bifa 15 MVA in Bayern.

  • Die EnviTec Biogas AG hat mit Greenlane Biogas eine Lizenzvereinbarung über die Herstellung, den Bau und den Vertrieb von Biogas-Aufbereitungsanlagen geschlossen. Das teilt der niedersächsische Hersteller und Betreiber von Biogasanlagen mit. EnviTec Biogas werde die von Greenlane Biogas entwickelte Technik für die Aufbereitung von Biogas in Erdgasqualität in Deutschland und europaweit anbieten.

  • Ab dem 1. April wird die Nachweisführung für gefährliche Abfälle bundesweit auf die elektronische Form umgestellt. Jetzt hat Anita Tack, Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, die betroffenen Unternehmen aufgefordert, sich frühzeitig bei der Zentralen Koordinierungsstelle registrieren zu lassen. Das hat das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV) mitgeteilt.

  • In 90 Prozent der deutschen Haushalte leuchtet sie angeblich schon: Die Energiesparlampe. Laut Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt“, können die ausgebrannten Leuchten inzwischen an 2.160 Sammelstellen zurückgegeben werden – an mehr als doppelt so vielen Stellen wie noch vor sieben Monaten.

  • Mitte Januar wurde in Düren-Gürzenich mit dem Rückbau der Betriebsgebäude auf dem Gelände der Industriewäscherei Hünerbein begonnen. Da bei den Eigentümern des Geländes nichts mehr zu holen ist, werden die Kosten für den Rückbau, und vermutlich auch für die Bodensanierung, von den Auftraggebern, dem Altlastensanierungsverband NRW und dem Kreis Düren, übernommen.

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