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Allgemein

  • In der Ludwigshafener Müllverbrennungsanlage ist gestern Mittag ein Großbrand ausgebrochen. Der Müllbunker, in dem der Hausmüll bevorratet wird, hat laut Angaben der Feuerwehr in voller Breite gebrannt. Derzeit werde in der MVA kein Müll mehr angenommen, wie der Betreiber, die GML Abfallwirtschaftsgesellschaft, mitteilt. Noch einige Tage sind auch Bauexperten am Brandort, um die Standsicherheit des Müllbunkers zu prüfen, denn es droht den Angaben zufolge Einsturzgefahr.

  • Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg will 50 Abfallsammelfahrzeuge mit Werbeplakaten auf Tour schicken. Acht verschiedene Motive sollen die Bürger darüber informieren, was der ASN leiste – und was die Bürger leisten sollen: nämlich ihren Müll ordentlich trennen. Darüber hat der Abfallwirtschaftsbetrieb informiert.

  • Die EU-Kommission hatte unlängst eine finanzielle Unterstützung der Mitgliedstaaten vorgeschlagen, die das EU-Abfallrecht bisher nur mangelhaft umgesetzt haben. Die Kommission will dadurch auch die Bewirtschaftung von Bioabfall vorantreiben. Diesen Vorschlag hält das Centrum für Europäische Politik (CEP) eigenen Angaben zufolge für „nicht nachvollziehbar“.

  • Sita UK wird eine Abfallverbrennungsanlage in der Nähe des englischen Ipswich bauen. Wie das Entsorungsunternehmen mitteilt, ist der 25-Jahres-Vertrag heute mit dem Grafschaftsrat der Grafschaft Suffolk unterzeichnet worden. Der Restabfall-Behandlungs-Vertrag hat ein Volumen von 1 Milliarde Britische Pfund.

  • Ab September 2012 wird die Entsorgung der in Mertesdorf vorbehandelten Hausabfälle günstiger. Das hat der Geschäftsführer des Zweckverbandes Abfallwirtschaft im Raum Trier (A.R.T.), Max Monzel, bei der heutigen Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Regionale Abfallwirtschaft (RegAb) mitgeteilt. Konkrete Zahlen konnte er wegen eines laufenden Vergabeverfahrens jedoch noch nicht nennen.

  • Gestern sollte der Streit zwischen dem privaten Entsorger Alba und der Berliner Stadtreinigung (BSR) um die Wertstoffentsorgung in Berlin vor dem Berliner Verwaltungsgericht gütlich beigelegt werden. Der Erörterungstermin hat die Rechtsstreitigkeiten aber nicht beenden können. „Die Beteiligten haben sich nicht auf eine einvernehmliche Regelung einigen können“, sagt Gerichtssprecher Michael Dolle.

  • Die Verbandsversammlung des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) hat am 1. Oktober ihre neue Gebührenstruktur ‚festgeklopft’. Wie der Verband mitteilt, haben sich die saarländischen Stadt- und Gemeinderäte überwiegend für das Leerungssystem entschieden. Nur zwei Kommunen wollen ab 2011 das Verwiegesystem einführen.

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