Anzeige

Knettenbrech + Gurdulic plant Metallaufbereitung in Wiesbaden

Knettenbrech + Gurdulic hat vom Regierungspräsidium Darmstadt die Genehmigung für den Bau und Betrieb einer neuen Metallaufbereitungsanlage in Wiesbaden erhalten. Regierungspräsident Prof. Dr. Jan Hilligardt übergab den Bescheid am 30. April 2026 an Geschäftsführer Steffen Gurdulic.
Knettenbrech + Gurdulic plant Metallaufbereitung in Wiesbaden
V. l. n. r.: Tobias Gerhartz (K+G), David Berg (K+G), Regierungspräsident Prof. Dr. Jan Hilligardt (RP Darmstadt), Nadine Kuhnigk (K+G), Sarah Köhler (RP Darmstadt), Ralf Wagner (RP Darmstadt). Bild: Knettenbrech + Gurdulic
Anzeige

Sperrmüll als Rohstoffquelle

Die geplante Anlage soll künftig Metalle aus Sperrmüll aufbereiten. Dabei trennt das Unternehmen Kunststoffe und Metalle, um die anschließende Verwertung zu verbessern. Pro Jahr dürfen in der Anlage knapp 200.000 Tonnen recyclingfähige Abfälle behandelt werden. Dazu zählen bis zu 100.000 Tonnen mineralische Abfälle sowie rund 95.000 Tonnen Eisen- und Nichteisenschrott.

Grundlage für Bau und Betrieb

Der Bescheid schafft die rechtliche Grundlage für die Errichtung und den späteren Betrieb der Anlage. Er berücksichtigt unter anderem Anforderungen an Brandschutz, Emissionsbegrenzung und Messungen.

Mit der neuen Anlage erweitert Knettenbrech + Gurdulic seine Kapazitäten zur Rückgewinnung von Rohstoffen. Zugleich stärkt das Unternehmen die regionale Entsorgungs- und Recyclinginfrastruktur.

Quelle: Knettenbrech + Gurdulic
Lesen, was die Branche bewegt
Newsletter
Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie einmal wöchentlich den RECYCLING magazin Newsletter.
Registrieren
Ich bin damit einverstanden, dass die DETAIL Architecture GmbH mir regelmäßig individualisierte spannende Neuigkeiten und Veranstaltungen per E-Mail zusendet. Die Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten erfolgt entsprechend den Bestimmungen in der Datenschutzerklärung. Ich kann meine Einwilligung gegenüber der DETAIL Architecture GmbH jederzeit widerrufen.
close-link