Schallmauer durchbrochen

Das oberösterreichische Umwelttechnik-Start-up Pöttinger Fermenter hat mit seinen Fermenteranlagen die erste Million Umsatz geschafft.
Foto: Karin Schmidt; pixelio.de

Im Sommer 2017 wurde das Start-up Pöttinger Fermenter gegründet, zwei Jahre später steht es bereits auf einer soliden Grundlage. Das Konzept des Start-ups, das von Klaus Pöttinger gegründet wurde, setzt auf eine containerbasierte Trockenfermentation.

Dass die Fermenteranlagen auch die Abfallwirtschaft überzeugen, zeige sich am neuen Großprojekt in Wiener Neustadt, heißt es vonseiten des Unternehmens: Dort wird 2019 eine Anlage in Betrieb genommen, die jährlich 7.500 Tonnen organische Reststoffe, vor allem aus der kommunalen Biotonne, in Energieträger umwandelt und damit 7.000 Tonnen CO2 einspart.

Organic Energy

Pöttinger Fermenter hat darüber hinaus die Plattform Organic Energy ins Leben gerufen. Hier können sich Interessierte über Energie aus organischen Reststoffen informieren, außerdem dient sie der Vernetzung mit anderen Experten aus Forschung und Wirtschaft, denen ökologische Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit ebenso wichtige Anliegen sind, heißt es abschließend.

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