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Recycling

  • Die Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe (DKR) wird ihr Wachstum in Synergie mit den Unternehmen der Duales System Holding (DSD) in Zukunft fortsetzen. Mit der Erweiterung der DKR-Geschäftsführung verbessere das Unternehmen die Rahmenbedingungen für weiteres qualitatives Wachstum.

  • Die CutMetall Komponenten GmbH aus Bamberg hat auf der IFAT Entsorga die neue Serie ihrer Recyclingmesser vorgestellt. Die Marathon-Serie wurde in der firmeneigenen Entwicklungsabteilung erarbeitet und ist in allen Messervariationen lieferbar.

  • Mit der Bezeichnung „RM1350/2“ präsentierte die Erdwich Zerkleinerungssysteme GmbH auf der IFAT Entsorga einen Vorreißer, der bis zu acht Tonnen Elektro(nik)-schrott pro Stunde verarbeiten kann. Die Anlage enthält eine neuartige Reißtechnik.

  • Die Strautmann Umwelttechnik GmbH aus Glandorf präsentierte auf der Ifat in München ihre neuartigen Ballenpressen mit dem integrierten Sammelsystem AutoLoadBaler. Mithilfe eines Wagens kann Kartonage direkt am Anfall­ort gesammelt werden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

  • Interseroh SE hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres das Ergebnis vor Ertragsteuern leicht steigern können. Wie aus dem Quartalsbericht hervorgeht, haben sich die Tonnagen im Segment Stahl- und Metallrecycling trotz gesunkener Rohstahlproduktion in Deutschland erhöht. Darüber hinaus lasse der privater Konsum die Lizenzvolumen im Markt der Transportverpackungen wachsen.

  • BHS-Sonthofen hat auf der Ifat den Rotor­shredder (Typ RS) vorgestellt, der Reststoffe und Wertstoffe zerkleinert, vereinzelt und aufschließt. Er ist für das Aufbereiten von metallhaltigen Stoffen, aber auch für das Zerkleinern von Altpapier, Holz und Gewerbemüll und anderen Abfallstoffen geeignet. Neu ist laut BHS, dass der Rotorshredder mit einem großen Schwungrad ausgestattet werden kann.

  • Der Umsatz des Aurubis-Konzerns hat sich im ersten Halbjahr 2012 auf 6,799 Millionen Euro (Vorjahr 6,468 Millionen Euro) erhöht. Das geht aus dem heute vorgelegten Halbjahresbericht hervor. Die gute Entwicklung in den Business Units Primärkupfer und Recycling/Edelmetalle habe die marktbedingt schwächere Performance der Business Unit Kupferprodukte überkompensieren können.

  • Neue Recyclingansätze zur Verwertung von komplexen Verbundwerkstoffen waren ein Schwerpunkt des Chempark-Betreibers Currenta auf der IFAT Entsorga 2012. Die Lösung von Currenta Umwelt für gebrauchte Lithium-Ionen Akkumulatoren: Mit einem speziellen Verbrennungsverfahren werden alle brennbaren Bestandteile entfernt. Übrig bleibe eine Schlacke, in der bis zu 99 Prozent der wertvollen Metalle vorliegen.

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