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Recycling

  • Novelis hat im dritten Quartal seines laufenden Geschäftsjahrs 2013 einen Reingewinn (ohne Restrukturierungsaufwendungen) von 8 Millionen US-Dollar (5,93 Millionen Euro) erzielt. Im Vorjahresvergleichszeitraum hatte der Hersteller von gerollten Aluminiumprodukten noch einen Nettoverlust von 11 Millionen US-Dollar (8,15 Millionen Euro) verzeichnet.

  • Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Schließung der Anlage der RCO Recycling GmbH. Das Abfallunternehmen betreibe seine Abfallverarbeitungsanlage im thüringischen Bad Klosterlausnitz weiterhin rechtswidrig, behauptet die DUH. Das hätten Recherchen beim Thüringer Landesverwaltungsamt (TLVwA) ergeben.

  • „Überrascht und geschockt“ – mit diesen Worten reagiert der französische Recyclingspezialist Recylex auf Briefe und öffentliche Äußerungen dreier Bürgermeister. Diese verlangen, dass Recylex 6 Millionen Euro zahlen muss und kündigen eine Vermögensentziehung an. Das alles geschehe „zum Wohl der Mitarbeiter des Unternehmens Indra“.

  • Umicore kann eine solide Gesamtjahresbilanz für 2012 vorweisen, trotz einer abgebremsten Nachfrage. Wie der belgische Materialtechnologie-Konzern berichtet, sind die Erlöse im Vergleich zu 2011 um 5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro gestiegen. Das sei vor allem den Geschäftsbereichen Recycling und Katalysatoren zu verdanken.

  • Prüfer des Europäischen Rechnungshofs (EuRH) haben der EU-Förderung von Infrastrukturen für die Siedlungsabfallwirtschaft nur eine „begrenzte Wirksamkeit“ bescheinigt. So steht es in einem Sonderbericht des EuRH. Nur bei Projekten mit einer wirksamen getrennten Sammlung von Abfällen am Entstehungsort war demnach die Leistung zufriedenstellend.

  • Die BRT Recycling Technologie hat eine Anlage für die automatische Entdrahtung von Ballen entwickelt, wie sie beispielsweise bei Kunststoff-Aufbereitern, Papierfabriken, und Heizkraftwerke anfallen. Die Anlage werde über ein Förderband per Radlader befüllt.

  • Das Bundeskabinett will die Pfandregeln für Getränkeverpackungen reformieren. „Der Schritt, Einweg- und Mehrwegmaterial besser zu kennzeichnen und sie damit für den Verbraucher in seiner Kaufentscheidung transparenter zu machen, ist richtig“, sagt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck.

  • Europäische Reeder haben im vergangenen Jahr 365 Schrottschiffe voller gefährlicher Abfälle zur Abwrackung auf die Strände Südasiens geschickt. Das teilt die NGO Shipbreaking Platform mit. Die deutschen Reeder landen demnach mit 48 Schiffen auf Platz zwei in der Liste der zehn wichtigsten Herkunftsländer europäischer Schrottschiffe.

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