SCHLAGWORTE: Nehlsen

Landkreis Friesland zieht Klage gegen Entsorger zurück

| Aufatmen beim Bremer Familienunternehmen Nehlsen. Der Landkreis Friesland hatte die Firma Ende 2008 auf Schadensersatz verklagt, weil Nehlsen angeblich rechtswidrig Papiertonnen im Landkreis aufgestellt hatte. Nun zog der Landkreis die Klage zurück.

Software-Lösungen für Abfallnachweis

| Das Bremer Entsorgungsunternehmen Nehlsen hat eigenen Angaben zufolge seine Softwarepakete zur bevorstehenden Einführung des elektronischen Abfallnachweises (eANV) vorgestellt. Angeboten würden Lösungen für Unternehmen aller Größen.

Nehlsen-Standorte Lauta und Radeberg werden nicht verkauft

| Der Entsorgungs-Konzern Nehlsen verkauft nicht alle Standorte rund um Dresden an Remondis. Vom Verkauf unberührt blieben die Betriebsstätten in Lauta und der Standort Radeberg. Dort würden die Dienstleitungen im Bereich Sonderabfall und Kanal-/Abwasser auch in der Zukunft von Nehlsen erbracht, betont das Bremer Unternehmen in einer Mitteilung.

Nehlsen verkauft Standorte an Remondis

| Das Familienunternehmen Nehlsen AG hat aus strategischen Gründen die Standorte in Gröbern, Radebeul, Radeberg und Dresden an den Entsorgungskonzern Remondis verkauft. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Unternehmen Stillschweigen. Das Bundeskartellamt prüft zurzeit, ob der Verkauf aus Sicht der Wettbewerbshüter genehmigt werden kann.

MBS Stralsund soll mehr Abfälle verarbeiten

| Rund eine Millionen Euro will der Bremer Entsorgungs-Konzern Nehlsen in die mechanisch-biologische Stabilisierungsanlage (MBS) in Stralsund investieren. Dadurch soll der Abfall-Durchsatz auf 130.000 Tonnen pro Jahr gesteigert werden.

Nehlsen darf Altpapiertonnen aufstellen

| Das Entsorgungsunternehmen Nehlsen darf Altpapiertonnen im Landkreis Friesland aufstellen. Der Entsorger habe die Nachricht erhalten, dass das zuständige Landgericht die Klage des Landkreises abweisen werde, teilt Nehlsen mit.

Nehlsen-Vorstandsmitglied Kühl geht in Ruhestand

| Dieter Kühl, Vorstandsmitglied der Nehlsen AG, ist im Ruhestand. Das teilt das Bremer Entsorgungsunternehmen mit. Kühl war vor drei Jahren in den Vorstand der Nehlsen AG gewechselt.

Stadtreinigung Lübeck GmbH nimmt Arbeit auf

| Mit dem Eintrag in das Handelsregister Lübeck Mitte August 2008 nimmt die Stadtreinigung Lübeck GmbH jetzt ihre Arbeit auf. Bei der eigenständigen Gesellschaft hält die Hansestadt 50,1 Prozent und der strategische Partner Nehlsen GmbH & Co. KG 49,9 Prozent der Anteile. Die Partnerschaft mit Nehlsen wurde für die nächsten 20 Jahre geschlossen.

Nach einem Jahr Stavenhagen erfolgreiche Bilanz für Nehlsen AG

| Vor einem Jahr lieferte die Nehlsen AG erstmals Energie an das Pfanni-Werk des Unilever-Konzerns in Stavenhagen. Das Projekt zeigt, wie der Kreislauf von Abfallsammlung, -aufbereitung und energetischer Verwertung ressourcenschonend geschlossen werden kann.

Lübeck: Kartellamt legt sich quer

| Die Entsorgungsbetriebe Lübeck kommen nicht zur Ruhe. Nach dem Hickhack um die MBA macht nun das Bundeskartellamt den Privatisierungsplänen einen Strich durch die Rechnung: Das Konsortium aus Nehlsen und Dörner darf sich nicht gemeinsam an den Entsorgungsbetrieben beteiligen.

Neuorganisation in der Abfallentsorgung

| Die swb und Nehlsen als Gesellschafter der HBE-Gruppe haben nach fast zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit eine Neuorganisation des bisherigen Gemeinschaftsunternehmens HBE vorgenommen.

Nehlsen/Dörner wird neuer Investor bei Lübecker Entsorgungsbetrieben

| Die Suche nach einem Investor für die Lübecker Entsorgungsbetriebe ist zu Ende. Die Bürgerschaft der Stadt gab grünes Licht für den Verkauf an die Bietergemeinschaft Nehlsen/Dörner.

Investor für Lübecker Entsorgungsbetriebe steht fest

| Die Suche nach einem Investor für die Lübecker Entsorgungsbetriebe scheint beendet. Wie die „Lübecker Nachrichten (LN)“ am 21. Februar berichteten, soll die Abfallsparte der norddeutschen Stadt an die Unternehmensgruppe Nehlsen/Dörner verkauft werden.

Nehlsen führt Coupons für Gelbe Säcke ein

| Ab 2008 werden in Bremen und den Landkreisen Osterholz, Wesermarsch und im Altkreis Wesermünde die Gelben Säcke nur noch gegen Vorlage von Coupons an den Verteilstellen zu bekommen sein. Die Firma Nehlsen, die für die Abfuhr zuständig ist, möchte so der Zweckentfremdung Einhalt gebieten. In Bremen zum Beispiel sind 2006 von 18,4 Millionen verteilten Säcken nur 8 Millionen in den Sortieranlagen aufgelaufen.
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