SCHLAGWORTE: EAA

Deutschland führt bei Recyclingrate für Alu-Getränkedosen

| In Europa wurden 2010 zwei Drittel aller gebrauchten Aluminium-Getränkedosen recycelt. Das teilt die European Aluminium Association (EAA) mit. Deutschland war demnach mit einer Recyclingrate von 96 Prozent im europäischen Vergleich führend bei der Wiederverwertung von gebrauchten Alu-Getränkedosen.

Zwei Drittel aller Alu-Dosen in Europa recycelt

| Die Europäer haben 2010 mehr Getränkedosen aus Aluminium recycelt. In der EU27 samt den EFTA-Ländern und der Türkei sei eine Gesamtrecyclingrate von 66,7 Prozent erzielt worden. Das teilt die European Aluminium Association (EAA) mit. Wenigstens 24 Milliarden Aludosen seien recycelt worden.

Mehr Aluminium aus Rostaschen zurückgewinnen

| Jährlich 200.000 Tonnen Aluminium zusätzlich könnten durch Recycling von Rostaschen zurückgewonnen werden. Bessere Trenntechnik und ein gezielteres Vorgehen gegen Deponierung, sehen der Dachverband der europäischer Waste-to-Energy-Anlagenbetreiber (CEWEP) und die Vereinigung Europäischer Aluminiumhersteller (EAA) als Schlüssel.

Europäer erhöhen Recycling-Quote bei Aluminiumdosen

| 2009 wurden in Europa, in den Ländern der EU 27 und des EFTA-Raums sowie der Türkei 64,3 Prozent der Aluminium-Getränkedosen recycelt. Insgesamt seien hier fast 34 Milliarden Alu-Getränkedosen angefallen. Diese Zahlen hat die European Aluminium Association (EAA) veröffentlicht. Die Recycling-Rate habe sich damit um 1,2 Prozent weiter erhöht. 2008 waren es noch 63,1 Prozent.

Recycling-Quote von Getränkedosen um 10 Prozent gestiegen

| 300.000 Tonnen Treibhausgas wurden 2007 durch das Recycling statt der Neuproduktion von Getränkedosen in Westeuropa eingespart. Wie die European Aluminium Association (EAA) jetzt veröffentlicht, hat sich die Recyclingrate mit 61,8 Prozent um 10 Prozent gegenüber 2005 verbessert.

Huber ist neuer EAA-Vorsitzender

| Rudolph Huber ist zum Vorsitzenden der European Aluminium Association (EAA) gewählt worden. Diese Personalie hat der europäische Verband der Aluminiumindustrie in Brüssel bekannt gegeben. Huber wird sein Amt am 1. Januar kommenden Jahres antreten.

Zukunft der europäischen Aluminiumindustrie bleibt ungewiss

| Die europäische Aluminiumindustrie will die Treibhausgase reduzieren. Durch Leichtbaulösungen im Transport und Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, trägt sie ihren Teil zur Antwort auf den Klimawandel bei. Die primäre und sekundäre Aluminiumproduktion würde jedoch schwer getroffen, wenn sie von 2013 an in das EU-Emissionsrechtehandelssystem (ETS) einbezogen werden sollte, falls die Folgen der CO2-Kosten für die Strompreise nicht angemessen ausgeglichen werden.

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