SCHLAGWORTE: Berlakovich

Projekte gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet

| Der österreichische Umweltminister Niki Berlakovich überreichte gestern den goldenen Apfel, die Trophäe für die besten Projekte und Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen. „Die prämierten Einreichungen zeigen hohe Kreativität, wirkungsvollen und langfristigen Einsatz für die Verringerung von Lebensmittelabfällen“, freute sich Berlakovich.

Einigung über EU-Energieeffizienz-Richtlinie

| Am Freitag haben sich EU-Rat und -Parlament auf eine gemeinsame Position zur EU-Energieeffizienz-Richtlinie geeinigt. Deutschland und Österreich stimmten dem erzielten Kompromiss zu. „Das ist das richtige Signal für unsere Energiezukunft“, sagte Österreichs Umweltminister Niki Berlakovich.

Lebensministerium hat neuen Leiter der Abfallsektion

| Zum neuen Chef der Abfallsektion im österreichischen Lebensministerium ist Christian Holzer bestellt worden. Der Absolvent des Studiums der Kulturtechnik und Wasserwirtschaft war bereits seit 1996 als stellvertretender Sektionsleiter tätig. Holzer hat seine neue Aufgabe im Mai begonnen und tritt damit die Nachfolge von Sektionschef Leopold Zahrer an, der in den Ruhestand wechselte, teilt das Lebensministerium mit.

Abfallwirtschafts-Novelle passiert österreichischen Nationalrat

| Im österreichischen Nationalrat stand Ende vergangener Woche die Novelle zum Abfallwirtschaftsgesetz zur Diskussion. Die Gesetzesänderung passierte den Nationalrat mehrheitlich, wie das Parlament in einer Mitteilung bekannt gibt. Abgeordneter Harald Jannach wies auf die kritischen Stellungnahmen zur vorliegenden Novelle aus dem Lebensministerium unter Nikolaus Berlakovich hin: Rechnungshof, Gemeindebund und andere Institutionen befürchteten unter anderem eine Gebührenerhöhung.

Kritik an Abfallpolitik des österreichischen Umweltministers

| Im österreichischen Nationalrat stand Ende vergangener Woche die Novelle zum Abfallwirtschaftsgesetz zur Diskussion. Die Gesetzesänderung passierte den Nationalrat mehrheitlich, wie das Parlament in einer Mitteilung bekannt gibt. Abgeordneter Harald Jannach umriss die Ziele der vorliegenden Novelle aus dem Lebensministerium von Nikolaus Berlakovich und wies auf die kritischen Stellungnahmen hin: Rechnungshof, Gemeindebund und andere Institutionen befürchteten unter anderem eine Gebührenerhöhung.

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