Im Jahr 2010 sind in Bayern insgesamt 54,5 Millionen Tonnen Abfälle in den Entsorgungsanlagen gelandet. Gut vier Fünftel der entsorgten Abfälle seien wiederverwertet worden. Das teilt das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mit.
Im Jahr 2010 sind in Bayern insgesamt 54,5 Millionen Tonnen Abfälle in den Entsorgungsanlagen gelandet. Gut vier Fünftel der entsorgten Abfälle seien wiederverwertet worden. Das teilt das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mit.
Die EU-Kommission hat Griechenland zu Verbesserungen bei der Abwasserbehandlung und dem Betrieb einer Mülldeponie aufgefordert. In zwölf Gebieten in Griechenland entspreche die Behandlung des kommunalen Abwassers nicht den Mindeststandards und eine Mülldeponie in Kiato werde nicht ordnungsgemäß betrieben.
Das Thüringer Hausmüllaufkommen ist 2010 gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken. Mit durchschnittlich 133 Kilogramm erzeugte jeder Thüringer drei Kilogramm weniger Müll als 2009. Gleichzeitig stieg das Gesamtaufkommen an Abfällen und Wertstoffen um 5,9 Prozent auf 1,667 Millionen Tonnen. Dies geht aus der Abfallbilanz 2010 des Landesumweltministeriums hervor.
Die FFK Environment GmbH hat einen Container-Dienst in Berlin vollständig übernommen. Das gibt der Hersteller von Ersatzbrennstoffen aus Abfällen bekannt. Die neue FKK-Tochter sei auf die Entsorgung von Bau- und anderen Gewerbebetrieben im Raum Berlin/Brandenburg spezialisiert. Über den Kaufpreis wurde laut FFK Environment Stillschweigen vereinbart.
Die thermische Behandlung von Klärschlämmen stellt heute in Deutschland den mengenmäßig wichtigsten Entsorgungsweg dar. Sie trägt damit wesentlich zu einer sicheren, wirtschaftlichen und umweltgerechten Entsorgung von Klärschlämmen bei. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) hat dazu jetzt ein neues Merkblatt herausgegeben. Ziel sei, grundlegende Hinweise zu geben.
Präsident, Vizepräsident und Schatzmeister des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) legen zum 6. Juni 2012 ihre Ämter nieder. Gleichzeitig scheidet der Hauptgeschäftsführer aus.
Im Rahmen der europäischen Chemikalienrichtlinie Reach werden die Informationspflichten für besonders besorgniserregende Stoffe von Seiten der Landesbehörden momentan nur unzureichend erfüllt.
„Die sächsische Mülldeponie Spröda die Umwelt, ohne dass die zuständigen Überwachungsbehörden einschreiten.“ Das schreibt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nach Recherchen beim Landratsamt Nordsachsen und der Landesdirektion Leipzig. Demnach sei die Deponie verantwortlich für erhebliche Grundwasserschäden. Außerdem lagerten dort große Mengen zweifelhaft verarbeiteter gefährlicher Abfälle.
Nach den Bestmarken bei der Ausstellerzahl und der Fläche, hat die IFAT Entsorga mit rund 125.000 Besuchern aus 180 Ländern einen weiteren Rekord aufgestellt. Das erklärt der Messeveranstalter, die Messe München International (MMI). Johannes F. Kirchhoff, Vorsitzender des Fachbeirats der IFAT Entsorga: „Die IFAT Entsorga 2012 zeichnet sich durch eine hohe Besucherfrequenz aus – deutlich mehr Gäste als zur vorherigen Messe 2010.“
Die Ford Motor Company baut ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiter aus. So soll der Abfall und der Wasserverbrauch in den nächsten fünf Jahren deutlich reduziert werden. Bis zum Ende dieses Jahres will Ford den Anteil des Aufkommens unverwertbarer Abfälle bereits um 10 Prozent pro Fahrzeug senken, wie es in einer Mitteilung des US-amerikanischen Autoherstellers heißt.
Peter Kurth wird den Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) auch in den kommenden drei Jahren als Geschäftsführender Präsident führen. Im Rahmen der turnusmäßigen BDE-Mitgliederversammlung gestern am Rande der Weltleitmesse IFAT Entsorga in München wurde der frühere Berliner Finanzsenator für eine zweite Amtszeit als hauptamtlicher Präsident berufen, teilt der BDE mit.
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