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Stahl

  • Mit einer Recyclingrate von über 81 Prozent aller Aluminiumverpackungen ist Deutschland Spitzenreiter bei der Verwertung. Wie der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) mitteilt seit die Produktion von Verpackungen aus und mit Aluminium zwar 2009 leicht zurückgegangen, man sehe aber einen „leichten Aufwärtstrend“ für 2010.

  • Die Metallschrottbranche gerät immer wieder in Verdacht, unfreiwillig Beihilfe zur Umsatzsteuerhinterziehung zu leisten. Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) fordert deshalb schon seit Jahren eine Änderung des Umsatzsteuerrechts. Nun signalisiert die Bundesregierung Entgegenkommen.

  • Die Schrottnachfrage türkischer Stahlwerke fiel im vergangenen Jahr deutlich schwächer aus. Nach Angaben des Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) importierte die Türkei 15,4 Millionen Tonnen Stahlschrott. Das entspreche einem Rückgang von 12 Prozent gegenüber 2008.

  • Die BDSV warnt vor Belastungen für Stahlrecyclingbetriebe, sollte Stahlschrott aufgrund der EG-CLP-Verordnung aus dem Abfallregime entlassen werden. Dagegen hat sich die BDSV eigenen Angaben zufolge gegenüber dem Bundesumweltministerium als auch dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales verwahrt. Die BDSV schlägt vor, wie die Rechtsunsicherheit klargestellt werden könnte.

  • Von Minus zu Plus: Der Kupferkonzern Aurubis hat das erste Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010 nach eigenen Angaben mit „einem sehr guten Ergebnis“ abgeschlossen. So betrage das Ergebnis vor Steuern (EBT) 126 Millionen Euro – im Vorjahr meldete der Konzern noch ein EBT von minus 124 Millionen Euro. Das operative Ergebnis habe sich mehr als verdoppelt.

  • Der globale Markt für Metallschrotte ist und bleibt knapp. Der monatliche Blick auf den weltweiten NE-Metall-Markt des Bureau of International Recycling (BIR) zeigt außerdem: China kämpft mit der Inflation, in den USA explodieren kurzzeitig die Preise und in Russland umgehen kreative Händler die hohen Ausfuhrzölle.

  • Der insolvente US-Konzern Aleris International hat nach eigenen Angaben seinen Restrukturierungsplan sowie den zugehörigen Entwurf des sogenannten Disclosure Statements beim Insolvenzgericht in Delaware eingereicht. Da der Plan „in erheblichem Maße“ von den Gläubigern mitgetragen werde, erhofft sich die Konzernspitze wieder „finanzielle Stabilität“

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