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Allgemein

  • Die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat fünf Zuwendungsbescheide über je 50.000 Euro für den Bau von Biogasanlagen im Münsterland überreicht. Drei der fünf Förderzusagen im Rahmen des Biomasseaktionsplans gingen an Biogas-Anlagenkonzepte der PlanET Biogastechnik. Das teilt der münsterländische Biogas-Anlagenbauer mit.

  • Ein 40-jähriger Mitarbeiter eines Entsorgungsunternehmens ist vermutlich bei Dacharbeiten abgestürzt und hat tödliche Verletzungen erlitten. Der Mann wurde am Montagmorgen in Eisenhüttenstadt leblos in einem offenen Container in der Alten Fleischerei gefunden, teilte die Polizei mit.

  • Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert mehr Transparenz über den Verbleib und die Wiederverwertung so genannter Verkaufsverpackungen. In einem an den DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann gerichteten Antrag begehrt die DUH nach dem Umweltinformationsgesetz nun unter anderem Auskunft über die Anzahl rechtzeitig und verspätet eingereichter Vollständigkeitserklärungen sowie über die darin angemeldeten Verpackungsmengen.

  • Die Altdeponie „Bohlinger Schlammteiche“ in Baden-Württemberg wird saniert. Bei Spatenstich am heutigen Freitag wird auch die baden-württembergische
    Umweltministerin Tanja Gönner anwesend sein. „Die Sanierung setzt einen Schlussstrich unter die lange Altlastgeschichte der Bohlinger Schlammteiche“, zeigte sich die Umweltministerin erleichtert. Die Stadt Radolfzell werde für die Sanierung der Altablagerung von Industrie- und Fäkalschlämmen rund 8,7 Millionen Euro vom Land erhalten, wie das Landesumweltministerium mitteilt.

  • Im vergangenen Jahr hat Mecklenburg-Vorpommern erheblich mehr Abfälle ins Land eingeführt als 2007. Nach Rückgängen zuvor sei die Menge des „Importmülls“ binnen Jahresfrist auf mehr als 334.000 Tonnen und damit das Dreifache gestiegen, teilte das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie am Donnerstag in Güstrow bei der Veröffentlichung der „Daten zur Abfallwirtschaft 2008“ mit.

  • US-Präsident Barack Obama hat sich im Ringen um ehrgeizigere Klimaschutz-Ziele im eigenen Land eine wichtige Trumpfkarte verschafft. Erstmals in der US-Geschichte gibt es grünes Licht für die Umweltbehörde Environmental Protection Agency
    (EPA), die Treibhausgas- Emissionen notfalls auch am Kongress vorbei zu regulieren. Obama will das zwar nicht, wie er bereits in der Vergangenheit deutlich gemacht, aber er kann, wenn der Senat im andauernden Tauziehen um ein umfassendes Klimaschutzgesetz nicht spurt. Und das macht einen gewaltigen Unterschied.

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