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Allgemein

  • Das Landesumweltamt in Nordrhein-Westfalen hat die neun dualen Systembetreiber aufgefordert nachzuweisen, dass sie mit allen Kommunen die erforderlichen Verträge zur Entsorgung von PPK abgeschlossen haben. Der Entsorgerverband BDE betont, dass die in seinem Verband organisierten Mitglieder, ihrer Verpflichtung flächendeckend nachkommen.

  • Im Streit um die Wertstoffe der Berliner fährt Alba neue Geschütze auf. Wie das Recyclingunternehmen nun bekannt gibt, stellt es ab 1. Juli in den Außerbezirken der Hauptstadt kostenlose „Berliner Wertstofftonnen“ auf. Der Berliner Stadtreinigung dürfte das wenig gefallen.

  • Die Preise für Ver- und Entsorgungsdienstleistungen waren im vergangenen Jahr in Deutschland höchst unterschiedlich. Das geht aus den Zahlen der aktuellen Bau-Preisdatenbank Verbands Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) hervor. In Berlin sind demnach die Kosten für die Müllentsorgung relativ gering.

  • Die Mitglieder der Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (ITAD) sind gegen eine Umsetzung des Mindestheizwertkriteriums im neuen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Das wurde im geschlossenen Teil der regulären Mitgliederversammlung in Dresden resümiert, wie die ITAD mitteilt.

  • Die Lösung sei „einfach und sauber“. Der Entsorgerverband BDE stellt sich im Streit um die Einführung einer kommunalen Wertstofftonne in Dortmund hinter den Systembetreiber Interseroh und unterstütz dessen Vorschlag, die gelbe Tonne auch für stoffgleiche Nichtverpackungen zugänglich zu machen.

  • An der TU Clausthal werden derzeit die Einsatzmöglichkeiten von recyceltem Altglas im Verkehrswegebau getestet. Der Glasasphalt, FilterPave genannt, soll offiziell im September auf den deutschen Markt gebracht werden. Der neue Bodenbelag ist eine Mischung aus stumpfen Scherben mit einem Spezialkleber, der die Glasteile ähnlich bindet wie Bitumen den Schotter im Asphalt.

  • 13 Unternehmen aus dem Norden und Westen Deutschlands haben sich zur Interessengemeinschaft der Ersatzbrennstoffhersteller, kurz IDE 2010, zusammengeschlossen. Inhalte der Zusammenarbeit sind unter anderem Fragen des Brandschutzes, gemeinsame Beschaffung von Betriebsmaterialien oder die Förderung des Einsatzes von Sekundärbrennstoffen, wie die IDE 2010 mitteilt.

  • Das Bundesumweltministerium (BMU) will ein neuartiges Konzept zur Meerwasserentsalzung mittels Energie aus der thermischen Nutzung von Abfällen vorstellen. Im Rahmen der Konferenz „Waste to Energy“ auf Malta werde heute die gemeinsam vom maltesischen und vom deutschen Umweltministerium in Auftrag gegebene Studie „Waste to Water“ präsentiert. Das hat das BMU mitgeteilt.

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