Ansatz entlang des Lebenszyklus
Die Geiger Gruppe richtet ihre Umwelt- und Bauleistungen auf Kreislaufwirtschaft aus. Ziel ist es, Stoffströme zu schließen, Bauwerke über ihren Lebenszyklus hinweg zu betrachten und Flächen verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
Der Ansatz umfasst Planung, Bau, Betrieb, Sanierung, Rückbau, Aufbereitung und Entsorgung. Bereits in der Entwicklung von Bauwerken wird die spätere Recycelbarkeit berücksichtigt. Eigene Aufbereitungs- und Entsorgungsstandorte sollen kurze Transportwege, hohe Recyclingquoten und die Rückführung mineralischer Materialien ermöglichen.
Sanierung belasteter Standorte
Bei bestehenden Belastungen setzt die Geiger Gruppe spezialisierte Umweltleistungen ein. Das Unternehmen übernimmt die Sanierung kontaminierter Standorte von der Behandlung belasteter Böden über die Reinigung von Grundwasser, Bodenluft und Abluft bis zur Verwertung oder Entsorgung der Materialien.
Ein Schwerpunkt liegt auf per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, in Boden und Wasser. Die Geiger Gruppe befasst sich mit der Bewertung, Behandlung und Entsorgung PFAS-kontaminierter Materialien. Zum Einsatz kommen projektspezifische Lösungen für Grundwasser, Bauwasser, Sickerwasser, Produktionswasser, Löschwasser und Abluft.
Behandlung mineralischer Abfälle
Auf der IFAT zeigt die Geiger Gruppe zudem Lösungen für Entsorgung und Mineralstoffbehandlung. Das Unternehmen bietet Logistik-, Behandlungs- und Verwertungskonzepte für belastete mineralische Abfälle an. Ist eine Wiederverwertung nicht möglich, werden die Materialien in geeigneten Anlagen behandelt oder entsorgt.
Recyclingbaustoffe unter Geiger Next
Mit Geiger Next stellt das Unternehmen außerdem eine Produktmarke für aufbereitete mineralische Bauabfälle vor. Diese werden als normkonforme Recyclingbaustoffe in den Markt zurückgeführt. Einsatzbereiche sind unter anderem Hochbau, Tiefbau, CO₂-optimierte Betonlösungen und biogene Ersatzbrennstoffe.







