Standortvorteile durch Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft

Der 6. Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress Baden-Württemberg (Kongress BW) am 18. und 19. Oktober lädt zum Blick- und Richtungswechsel in der Stuttgarter Liederhalle ein.
Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de

Den ersten Kongresstag gestalten Expertinnen für Disruptive Design und Design Thinking: Dr. Leyla Acaroglu, die sich selbst „Sustainability Provocateur“ nennt und international renommierte Expertin für Disruptive Design sowie UNEP Champion of the Earth ist, und Prof. Dr. Katharina Hölzle, Inhaberin der Lehrstuhls Innovationsmanagement und Entrepreneurship an der Universität Potsdam und Jury-Mitglied des Deutschen Umweltpreises.

Mut zum Scheitern fordert Innovationsexperte Gerriet Danz und beschreibt die Potenziale produktiv gelebter Fehlerkultur im Unternehmen. Foren zu den Themen Industrie 4.0, Kreislaufwirtschaft und Design Thinking ergänzen den ersten Tag. An das Plenum rund um den „Start-up-Spirit“ schließt sich der Empfang der Landesregierung an.

Die digitale Transformation steht im Mittelpunkt des zweiten Kongresstages. Die Themen Leichtbau, Bioökonomie und Rohstoffe runden in Foren das Programm ab. Wie im Vorjahr rundet ein Science Slam die Veranstaltung ab.

Auch in diesem Jahr steht der Kongress BW unter ideeller Trägerschaft von Staatsministerium, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Baden-Württemberg. Ministerpräsident Winfried Kretschmann eröffnet den Kongress, Minister Franz Untersteller spricht am ersten, Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am zweiten Tag.

Mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik nutzen das zweitägige Event zur Information, Weiterbildung und Netzwerkpflege. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zum Kongress BW finden Sie hier.

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