SCHLAGWORTE: HWWI

Rohstoffpreisindex Dezember 2016

Rohstoffpreisindex zum Jahresende gestiegen

| Laut HWWI stieg der Index im Dezember um 12,5 Prozent, was vor allem im Anstieg der Öl- und Gaspreise begründet war.

Chinas Wirtschaftsdaten belasten Metallmärkte

| Auf den Metallmärkten waren die schwächer als erwarteten Wirtschaftsdaten aus China spürbar. Das schreibt das Hamburgische WeltWirtschafts-Institut (HWWI) in seinem Rohstoffpreisindex für Mai. Insbesondere bei Eisenerz und Stahlschrott sind demnach starke Preisrückgänge erfolgt.

Asien mit Abstand größter Abnehmer von Altpapier aus Europa

| Im Jahr 2011 hat Europa 10,3 Millionen Tonnen Altpapier exportiert. Nach Auskunft des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts (HWWI) gingen 95 Prozent der europäischen Exporte in den asiatischen Raum. Allerdings würden die hohen Transportkosten in Relation zum Warenwert bedingen, dass der innereuropäische Handel von weit größerer Bedeutung ist.

HWWI-Rohstoffpreisindex steigt kontinuierlich

| Zu Beginn des Jahres ist der HWWI-Rohstoffpreisindex gestiegen. Dieser lag, bewertet in US-Dollar, im Januardurchschnitt um 3,5 Prozent über dem Wert vom Vormonat. In Euro berechnet war der Anstieg wegen der stärkeren EU-Gemeinschaftswährung mit 2,2 Prozent weniger ausgeprägt, teilt das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) mit.

Rohstoffe im HWWI-Index zeigen uneinheitliches Bild

| Die Weltmarktpreise von Rohstoffen zeigten sich im letzten Monat uneinheitlich. Während sich die NE-Metalle in US-Dollar bewertet um 10 Prozent (in Euro: 6 Prozent) verteuert hätten, sei der Index für Eisenerz und Stahlschrott um 6,4 Prozent (in Euro: - 9,8 Prozent) gesunken. Das berichtet das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI).

VerpackV für PPK verzichtbar?

| Das Recycling von Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton ist so lukrativ, dass der Stoffstrom aus der Verpackungsverordung herausgenommen werden kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts.

Studie prognostiziert Unterauslastung der vorhandenen MVA

| Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat eine Studie zu den Auswirkungen der Abfallgesetzgebung auf das Abfallaufkommen und die Behandlungskapazitäten vorgelegt. Dabei wurde nachgewiesen, dass mit erheblichen Unterauslastungen der vorhandenen Müllverbrennungskapazitäten zu rechnen ist. Damit sieht sich der bvse bestätigt, der sich dafür ausspricht die Kapazitäten zügig abzubauen, da sonst erhebliche Gebührenerhöhungen drohten.

HWWI-Chef zerpflückt VerpackV-Novelle

| Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitutes (HWWI), kritisiert die gerade vom Bundeskabinett beschlossene Novelle der Verpackungsverordnung. Wettbewerb, so sein Urteil, werde nach wie vor nicht stattfinden. Im Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin NeueNachricht bezeichnet er den Markt der Entsorgung für gebrauchte Verkaufsverpackungen als "quasi-monopolitisch".
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