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Elektrik und Elektronik

  • Die Menge an Elektro- und Elektronikaltgeräten im asiatisch-pazifischen Raum wächst ständig. Das löst aber nicht nur Gesetzgebungsimpulse aus, vielmehr erhält der Recyclingmarkt vom steigenden Bewusstsein für den Wert der Materialien im E-Schrott auch einen Schub. Daher prognostiziert Frost & Sullivan vielversprechende Aussichten im Markt für Recycling von Altgeräten.

  • E-Waste Systems hat die Übernahme des kalifornischen E-Schrott-Recyclers Surf Investments abgeschlossen. Das hat das Entsorgungsdienstleistungs-, Technologie- und Reverse-Logistik-Unternehmen bekannt gegeben. E-Waste Systems erwartet sich von der Übernahme eine Steigerung des Jahresumsatzes um 1 Million US-Dollar.

  • Die Kontrolle des Exports von illegalem Elektroschrott nach Asien und Afrika bleibt weiterhin sehr schwierig. Dieses ernüchternde Fazit zieht die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Die Regierung will sich aber für eine Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen bei Abfallexporten einsetzen.

  • Der bayerische Umweltminister Marcel Huber hat den Startschuss für die Sondersammelaktion „Handy, Laptop & Co. clever entsorgen“ gegeben. Bei der Sammelaktion im vergangenen Jahr konnten innerhalb von drei Monaten rund 70.000 Althandys gesammelt werden – die bisher größte Handysammelaktion eines Bundeslandes in ganz Deutschland.

  • Papier, Batterien, Elektro-Kleingeräte, Glas und Kunststoff: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sortieren regelmäßig ihren Müll. Altpapier wird sogar von 98 Prozent getrennt. Das zeigt eine aktuelle Emnid-Umfrage. 76 Prozent der Befragten entsorgen auch Energiesparlampen getrennt – das ist mehr als beim Biomüll (72 Prozent).

  • In Sachsen wurden 2011 rund 25.100 Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte zur Erstbehandlung in den dafür zertifizierten Entsorgungsanlagen angenommen. 86 Prozent der ausgedienten Geräte wurden nach der Erstbehandlung einer stofflichen Verwertung zugeführt. Das teilt das Statistische Landesamt mit. Der Rest sei energetisch verwertet oder beseitigt worden.

  • Das plötzliche Interesse der Kommunen an Elektro(nik)-Altgeräten ist in den Augen des bvse eine interessante Wendung. Nachdem diese ursprünglich damit nichts zu tun haben wollten, gebe es mittlerweile kaum eine Kommune, die nicht optieren würde. Dabei gehe es, so bvse-Vizepräsident Klaus Müller, viel zu oft nur noch um die Höhe der kommunalen Erlöse

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