RECYCLING magazin 21 / 2015

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    Nachrichten

    Neue Führung für die BDSV Nach CEO-Wechsel: Novelis ernennt neuen CFO Verstärkung für den Verkauf bei Mapal Neues Qualitätssiegel für Altholzrecycling PET-Konferenz im November in Brüssel Metallwirtschaft: Jedes zweite Unternehmen erwartet Abschwung Neues ElektroG in Kraft getreten Rückwärtsfahren bleibt weiter möglich Bundeskartellamt kündigt Sektoruntersuchung Hausmüllentsorgung an Wirtschaftliche Interessen Update für Kunststoffrecycling-Anlage BGH: Systembetreiber erlangen kein Eigentum an Verpackungen
    Neues aus der Branche
    • Neue Führung für die BDSV
    • Nach CEO-Wechsel: Novelis ernennt neuen CFO
    • Verstärkung für den Verkauf bei Mapal
    • Neues Qualitätssiegel für Altholzrecycling
    • PET-Konferenz im November in Brüssel
    • Metallwirtschaft: Jedes zweite Unternehmen erwartet Abschwung
    • Neues ElektroG in Kraft getreten
    • Rückwärtsfahren bleibt weiter möglich
    • Bundeskartellamt kündigt Sektoruntersuchung Hausmüllentsorgung an
    • Wirtschaftliche Interessen
    • Update für Kunststoffrecycling-Anlage
    • BGH: Systembetreiber erlangen kein Eigentum an Verpackungen
    (S. 6)

    Titelthema

    Die Qualität des Kunststoffrecyclings in Deutschland muss besser werden – darüber waren sich die Teilnehmer einer Diskussionsrunde im Rahmen der Fachverbandstagung Kunststoffrecycling des bvse einig. Über die Frage, wie sich dieses Ziel erreichen lässt, gehen die Meinungen allerdings deutlich auseinander.
    Qualität durch Quoten?
    Die Qualität des Kunststoffrecyclings in Deutschland muss besser werden – darüber waren sich die Teilnehmer einer Diskussionsrunde im Rahmen der Fachverbandstagung Kunststoffrecycling des bvse einig. Über die Frage, wie sich dieses Ziel erreichen lässt, gehen die Meinungen allerdings deutlich auseinander. (S. 14)

    Schwerpunkt

    Die Rückgewinnung von Silber aus Schrott ist ein schwieriges Geschäft: Die Anteile sind oft gering und die Preise zuletzt rückläufig. Dennoch ist für die nächsten Jahre mit leichten Zuwächsen zu rechnen, besagt eine jetzt veröffentlichte Studie.
    Es glänzt wieder
    Die Rückgewinnung von Silber aus Schrott ist ein schwieriges Geschäft: Die Anteile sind oft gering und die Preise zuletzt rückläufig. Dennoch ist für die nächsten Jahre mit leichten Zuwächsen zu rechnen, besagt eine jetzt veröffentlichte Studie. (S. 20)
    Der Bedarf der produzierenden Industrie nach Aluminium steigt, aber der Schrottmarkt wächst nicht schnell genug mit. Wie können die verfügbaren Mengen Sekundäraluminium gesteigert werden? Ein Gespräch mit Catherine Athenès von Constellium.
    „Recyclinganteil ist kein Argument“
    Der Bedarf der produzierenden Industrie nach Aluminium steigt, aber der Schrottmarkt wächst nicht schnell genug mit. Wie können die verfügbaren Mengen Sekundäraluminium gesteigert werden? Ein Gespräch mit Catherine Athenès von Constellium. (S. 22)
    Klärschlamm soll nach dem Willen des Umweltministeriums künftig nicht mehr direkt auf Äcker ausgebracht werden. Stattdessen bietet sich für Betreiber eine Kombination aus Trocknung und Pyrolyse an. Anlagen dafür sind bereits auf dem Markt verfügbar.
    Sicher und sauber
    Klärschlamm soll nach dem Willen des Umweltministeriums künftig nicht mehr direkt auf Äcker ausgebracht werden. Stattdessen bietet sich für Betreiber eine Kombination aus Trocknung und Pyrolyse an. Anlagen dafür sind bereits auf dem Markt verfügbar. (S. 30)

    Weitere Beiträge

    Das Recycling von Stahl wird recht erfolgreich praktiziert. Allerdings machen auch hier zunehmend Verbundmaterialien und andere Störstoffe im Schrott den Recyclern das Leben schwer. Mit einem sensorgestützten Verfahren will Incodecs das Separieren von Eisen-Kupfer-Verbunden erleichtern.
    Kupferseparation aus Stahlschrott
    Das Recycling von Stahl wird recht erfolgreich praktiziert. Allerdings machen auch hier zunehmend Verbundmaterialien und andere Störstoffe im Schrott den Recyclern das Leben schwer. Mit einem sensorgestützten Verfahren will Incodecs das Separieren von Eisen-Kupfer-Verbunden erleichtern. (S. 12)
    Unangemessen strenge Grenzwerte und bürokratische Regelungen im dritten Entwurf der Mantelverordnung werden dazu führen, dass künftig immer größere Mengen an Böden, Bauschutt und industriellen Nebenprodukten deponiert werden müssen.
    Das Problem mit dem Schutt
    Unangemessen strenge Grenzwerte und bürokratische Regelungen im dritten Entwurf der Mantelverordnung werden dazu führen, dass künftig immer größere Mengen an Böden, Bauschutt und industriellen Nebenprodukten deponiert werden müssen. (S. 18)
    Der Branchenmindestlohn Abfallwirtschaft hat am 1. Oktober seine sechste Neuauflage erlebt. Für alle Betriebe der Abfallwirtschaft gilt seitdem ein Stundenlohn von mindestens 8,94 Euro per Gesetzeskraft. Besonders die Konkurrenz zum gesetzlichen Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz führt mitunter zu Problemen.
    Herausforderung Mindestlohn
    Der Branchenmindestlohn Abfallwirtschaft hat am 1. Oktober seine sechste Neuauflage erlebt. Für alle Betriebe der Abfallwirtschaft gilt seitdem ein Stundenlohn von mindestens 8,94 Euro per Gesetzeskraft. Besonders die Konkurrenz zum gesetzlichen Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz führt mitunter zu Problemen. (S. 24)
    Böden als Grundlage für die Lebensmittelversorgung spielen angesichts des Bevölkerungswachstums eine wichtige Rolle. Der Trend zum Einsatz synthetischer Dünger ist dabei allerdings eher kontraproduktiv. Backhus fertigt daher Maschinen zur umweltschonenden Kompostierung – und vertreibt sie weltweit.
    Globale Nachhaltigkeit
    Böden als Grundlage für die Lebensmittelversorgung spielen angesichts des Bevölkerungswachstums eine wichtige Rolle. Der Trend zum Einsatz synthetischer Dünger ist dabei allerdings eher kontraproduktiv. Backhus fertigt daher Maschinen zur umweltschonenden Kompostierung – und vertreibt sie weltweit. (S. 26)
    Noventiz hält an seiner Strategie fest, ab 2016 als duales System aufzutreten. In Hamburg erfolgte bereits im September der offizielle Feststellungsantrag. Ein Gespräch mit den Geschäftsführern Markus Höfels und Dirk Boxhammer.
    „Frei in der Wahl unserer Partner“
    Noventiz hält an seiner Strategie fest, ab 2016 als duales System aufzutreten. In Hamburg erfolgte bereits im September der offizielle Feststellungsantrag. Ein Gespräch mit den Geschäftsführern Markus Höfels und Dirk Boxhammer. (S. 28)
    Lange musste man darauf warten, nun hat das Bundesumweltministerium endlich einen Arbeitsentwurf zum Wertstoffgesetz vorgelegt. Schon im Vorfeld wurden Stimmen von Marktbeteiligten laut, die auf dieses Gesetz lieber verzichten möchten. Jetzt dürften noch weitere Kritiker hinzukommen.
    Halbgare Lösung
    Lange musste man darauf warten, nun hat das Bundesumweltministerium endlich einen Arbeitsentwurf zum Wertstoffgesetz vorgelegt. Schon im Vorfeld wurden Stimmen von Marktbeteiligten laut, die auf dieses Gesetz lieber verzichten möchten. Jetzt dürften noch weitere Kritiker hinzukommen. (S. 32)
    Keine Nachrichten sind gute Nachrichten – so könnte man die Lage auf dem Metallmarkt beschreiben. Auf Dollarbasis war ein leichter Aufwärtstrend zu beobachten, auf Eurobasis zeigte die Entwicklung nach unten – wie gehabt. Nur Kupfer, das chinesische Investoren für sich entdeckt haben, fiel wieder aus dem Rahmen.
    Abwarten und Tee trinken
    Keine Nachrichten sind gute Nachrichten – so könnte man die Lage auf dem Metallmarkt beschreiben. Auf Dollarbasis war ein leichter Aufwärtstrend zu beobachten, auf Eurobasis zeigte die Entwicklung nach unten – wie gehabt. Nur Kupfer, das chinesische Investoren für sich entdeckt haben, fiel wieder aus dem Rahmen. (S. 35)

    Rubriken

    Münchener Bequemlichkeit
    Editorial
    Münchener Bequemlichkeit (S. 3)
    Aktuelle Daten aus der Kreislaufwirtschaft
    (S. 37)
    Termine + Impressum
    (S. 38)
    Aktuelle Angebote und Gesuche
    Anzeigenmarkt
    Aktuelle Angebote und Gesuche (S. 40)

    Sortierrest

    Die Zukunft ist seit zwei Wochen Vergangenheit – jedenfalls, wenn man sich an die Diegese der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie hält.
    Zurück in die Zukunft
    Die Zukunft ist seit zwei Wochen Vergangenheit – jedenfalls, wenn man sich an die Diegese der „Zurück in die Zukunft“-Trilogie hält. (S. 42)

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