RECYCLING magazin 05 / 2018

    Foto: REDPIXEL; Fotolia.com
    Wie geht es der deutschen Kreislaufwirtschaft? Das hat eine Studie im Auftrag neun großer Branchenverbände versucht, herauszufinden. Das Bemerkenswerteste an der Studie: Neun Verbände haben sich geeinigt. Einig war man sich auch über die IFAT: Die Geschäfts laufen ausgezeichnet, so manche Anlage wurde gleich vor Ort gekauft. Die Gründe dafür wurden im Rahmen der Messe auch gleich ausführlich diskutiert. Nur mit der Digitalisierung tut sich die Branche nach wie vor schwer.

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    Titelthema

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    Erfolgsgeschichte Kreislaufwirtschaft
    Wie geht es der deutschen Kreislaufwirtschaft? Diese Frage soll der aktuelle Statusbericht von Prognos beantworten, der von neun der wichtigsten Branchenverbänden beauftragt wurde. (S. 26)

    Schwerpunkt

    Foto: DTNW
    Textile Mining
    Am Deutschen Textilforschungszentrum Nord-West wurde innerhalb des Projektes „Textilfilter für Wertmetalle“ ein Textil entwickelt, das die Rückgewinnung von Edelmetallen aus industriellen Prozesswässern ermöglicht. (S. 38)
    Foto: Tim Reckmann; pixelio.de
    Volatiler geht es nicht
    Nach einem guten Jahr 2017 tritt in der NE-Metallindustrie Ernüchterung ein: 2018 wird alles, aber sicher kein einfaches Jahr für die Branche. Wegen China und den USA kommen die Märkte nicht zur Ruhe. (S. 40)
    Foto: Remondis ASset & Services Gmbh & Co. KG
    Das Letzte aus Bio rausholen
    Im Kreis Coesfeld brauchte man keine gesetzliche Regelung, um Bioabfälle getrennt zu erfassen, das erfolgt hier bereits seit fast 40 Jahren. Seit 2014 wird das Material aber zusätzlich auch energetisch verwertet. (S. 54)
    Foto: Alba Group
    Kein Platz für Plastik
    In modernen Kompostier- oder Vergärungsanlagen werden Bioabfälle zu hochwertigem Kompost aufbereitet. Größtes Hemmnis bei der Verwertung: Fremdstoffe, die in der Biotonne landen – allen voran Kunststoffe. (S. 56)

    Weitere Beiträge

    Illustration: E. Zillner
    Abfall- und Recyclingtechnik nimmt Fahrt auf
    Volle Auftragsbücher lassen die im VDMA organisierten Hersteller auf einen über das Jahr 2018 reichenden dynamischen Konjunkturverlauf hoffen. (S. 16)
    Foto: Rainer Sturm; pixelio.de
    Freiwillige Rücknahme nicht beschränken
    Die DGAW spricht sich für uneingeschränkte freiwillige Rücknahmesysteme aus, die Unternehmen die Möglichkeit lassen, Textilien anderer Hersteller zurückzunehmen. (S. 17)
    Foto: TU Bergakademie Freiberg/IEC
    Aus Abfällen wird Synthesegas
    Mit der Pilotanlage Carbontrans will das Fraunhofer IMWS in Halle (Saale) einen Beitrag zu einer emissionsarmen Kohlenstoff-Kreislaufwirtschaft leisten. (S. 18)
    Foto: Timo Klostermeier; pixelio.de
    Finanzielle Anreize für Letztbesitzer einführen
    Die Scholz-Gruppe begrüßt die aktuelle Veröffentlichung einer Studie über den unbekannten Verbleib von Altfahrzeugen in der Europäischen Union. (S. 19)
    Illustration: E. Zillner
    Freie Fahrt für die Kreislaufwirtschaft
    Mitte April hat das Europäische Parlament dem Kreislaufwirtschaftspaket zugestimmt. Damit ist der Weg für die Umsetzung fast frei. (S. 20)
    Foto. Messe München; Koy + Winkel
    Umwelttechnologie boomt
    Auf der IFAT wurden bei Besuchern und Ausstellern neue Rekorde aufgestellt. Das Hauptthema aus Sicht der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft war die Digitalisierung. (S. 22)
    Foto und Illustration: E. Zillner
    Neue Antworten auf bekannte Fragen
    Auf dem 27. Symposium „Kunststoffrecycling in Sachsen“ wurde deutlich, dass das Verpackungsdesign und die Qualität der Rezyklate die größten Herausforderungen bleiben. (S. 32)
    Foto: siepmannH; pixelio.de
    Lösungen gesucht
    Ende April trafen sich die Kunststoffrecycler in Amsterdam. Die hohe Zahl an Ausstellern und Besuchern unterstreicht die aktuelle Bedeutung des Kunststoffrecyclings. (S. 36)
    Foto: Tim Reckmann; Compositing E. Zillner
    Mehr Harmonie beim Chemikalien- und Abfallrecht
    Die EU-Kommission hat Anfang 2018 eine Mitteilung zu der Frage veröffentlicht, wie mit den Schnittstellen des Abfall- und Chemikalienrechts umgegangen werden kann. (S. 42)
    Quelle: TCP Energies
    Es kommt auf den Prozess an
    Die klassische Verbrennung von Abfällen dominiert die thermische Verwertung. Ein neues Verfahren zur Kohlenstoffvergasung soll eine Alternative darstellen. (S. 48)
    Foto: Thomas Max Müller; pixelio.de
    Marktreifes Verfahren
    Das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB hat eine umweltschonende Lösung für die Aufbereitung von Gülle entwickelt. (S. 51)
    Foto: Petra Bork; pixelio.de
    Chance verbrannt?
    Das Europäische Umweltbüro (EEB) äußert massive Kritik am aktuellen BREF-Prozess für MVAs – und nicht zuletzt an Deutschland als stärkstem Bremser. (S. 52)
    Foto: E. Zillner
    Polen muss mehr investieren
    Der Investitionsbedarf der polnischen Abfallwirtschaft bleibt groß. Außerdem muss Polen dafür sorgen, dass mehr Abfälle getrennt eingesammelt und recycelt werden. (S. 58)
    Foto: E. Zillner
    Vertrauenssache
    Nicht nur papierlose Arbeitswelten verändern das Tagesgeschäft der Akten- und Datenträgervernichtung. Die neue DSGVO könnte einen weiteren Wandel auslösen. (S. 60)
    Foto: Aquachem GmbH
    Rauchgaswäsche in der Sonderabfallverbrennungsanlage
    Die von Currenta am Chempark-Standort Leverkusen betriebenen SVA nutzen Filterautomaten der Aquachem GmbH und senken damit die Kosten. (S. 62)
    Foto: Tim Reckmann; pixelio.de
    Metallpreise auf festem Niveau
    Die weltweiten Krisen sowie der aufziehende Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten, China und Europa führten in den zurückliegenden Wochen zu festen Metallpreisen. (S. 64)

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