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RECYCLING magazin 03 / 2026

© Sennebogen
Digitale Technologien gelten als wichtiger Schlüssel für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Künstliche Intelligenz, digitale Produkt- und Materialpässe, Plattformen oder digitale Zwillinge versprechen mehr Transparenz, effizientere Prozesse und bessere Recyclingmöglichkeiten. Das Sonderheft beleuchtet aktuelle Studien, Strategiepapiere und Praxisbeispiele zur Digitalisierung der Kreislaufwirtschaft – von neuen Anwendungen in Abfallwirtschaft und Recycling bis zu den regulatorischen und strukturellen Hürden der Umsetzung.

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  • Titelthema

  • © E. Zillner

    Getrennte Gebühren für getrennte Ziele

    Im Rahmen des geplanten Circular Economy Act schlägt Zero Waste Europe eine grundlegende Neuausrichtung der erweiterten Herstellerverantwortung vor. (S. 22)

  • Schwerpunkt

  • © E. Zillner

    Bauen wird zum CO₂-Risikofaktor

    Der Bausektor allein könnte ausreichen, um das verbleibende CO₂-Budget für das 1,5-Grad-Ziel zu verbrauchen. (S. 34)

  • © E. Zillner

    Kreislaufstrategien für Beton und Zement

    Die Transformation des europäischen Zement- und Betonsektors hin zu einer Kreislaufwirtschaft bietet erhebliches Potenzial. (S. 37)

  • © E. Zillner

    Physik statt Chemie

    E-Schrott zählt zu den wertstoffreichsten, zugleich aber technisch anspruchsvollsten Abfallströmen weltweit. (S. 44)

  • © E. Zillner

    Sechs Maßnahmen für besseres Recycling

    Elektroaltgeräte sind ein Quell des Ärgers: Die Mengen nehmen stetig zu, das ohnehin schon komplexe Recycling wird durch Designentwicklungen erschwert und mit jeder neuen Batterie droht Brandgefahr. (S. 46)

  • Weitere Beiträge

  • © E. Zillner

    Datenmangel bremst grüne Investitionen

    Obwohl die Nachhaltigkeitsambitionen von KMUs deutlich steigen, bleibt der Zugang zu grüner Finanzierung vielfach blockiert. (S. 16)

  • © E. Zillner

    Recycling zwischen Regulierung und Realität

    Ohne funktionierende Märkte für Sekundärrohstoffe, praxistaugliche Regulierung und ausreichende Recyclingkapazitäten drohen gut gemeinte Ziele ins Leere zu laufen. (S. 17)

  • © Lueg

    Vom Autohaus zum Batterie-Recycler

    Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs verändert nicht nur Fahrzeugkonzepte, sondern auch Geschäftsmodelle im Automobilhandel. (S. 18)

  • © telodig-bvse_de

    KI praktisch nutzbar machen

    Im Mittelpunkt des bvse Digital Summit standen Anwendungsbeispiele, die heute schon in Unternehmen zum Einsatz kommen. (S. 26)

  • © E. Zillner

    Zirkularität als Industriepolitik der Zukunft

    Wo steht Deutschland in Sachen Kreislaufwirtschaft und wie sieht es mit den europäischen Zielen aus? (S. 29)

  • © KI; ChatGPT

    Turbo oder Schneckentempo?

    Wieder einmal will die EU Dinge beschleunigen. Diesmal soll es mit dem „Industrial Accelerator Act“ um ausgewählte industrielle Sektoren gehen. (S. 32)

  • © KI_Adobe_Firefly

    Der lange Weg zur Kunststoffzirkularität

    Die Automobilindustrie steht im Zentrum der europäischen Bemühungen, Ressourcenkreisläufe zu schließen und den Übergang zu einer zirkulären Wirtschaft voranzutreiben. (S. 40)

  • Revision, Wiederverwendung und KI

    Knapp 380 Teilnehmer konnte der Schweizer Recyclingkongress 2026 verzeichnen, der Ende Januar von Swiss Recycle und SVKI veranstaltet wurde. (S. 42)

  • © KI; Adobe Firefly

    Brasilien verschwendet sein Potenzial

    Der Circularity Gap Report Brazil von Circle Economy zeigt, dass die brasilianische Wirtschaft stark linear geprägt ist. (S. 48)

  • KI; Adobe Firefly

    Leise Lösungen für laute Sammelplätze

    Wertstoffsammelplätze sind unverzichtbar für die Kreislaufwirtschaft – sorgen im Wohnumfeld jedoch immer wieder für Konflikte. Vor allem Lärm durch Altglas- und Altpapiercontainer wird als störend empfunden. (S. 51)

  • © E. Zillner

    Ziele außer Reichweite

    Eine Studie des österreichischen Umweltbundesamtes zeigt: Österreich wird selbst bei zusätzlichen Maßnahmen seine Klimaziele bis 2030 voraussichtlich verfehlen. (S. 54)

  • Quelle: EU Komission

    Ressourcen sparen, Wertschöpfung sichern

    Die Transformation zu einer klimaneutralen Industrie verstärkt den Druck auf energieintensive Sektoren wie Stahl, Aluminium, Zement und Kunststoffe. (S. 56)

  • © E. Zillner

    Keine klare Richtung erkennbar

    Die Metallmärkte notieren seit Wochen auf hohem Niveau, eine klare Entscheidung, in welche Richtung es künftig gehen könnte, bleibt aber offen. (S. 60)

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