Im Rahmen des geplanten Circular Economy Act schlägt Zero Waste Europe eine grundlegende Neuausrichtung der erweiterten Herstellerverantwortung vor.

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Im Rahmen des geplanten Circular Economy Act schlägt Zero Waste Europe eine grundlegende Neuausrichtung der erweiterten Herstellerverantwortung vor.

Der Bausektor allein könnte ausreichen, um das verbleibende CO₂-Budget für das 1,5-Grad-Ziel zu verbrauchen.

Die Transformation des europäischen Zement- und Betonsektors hin zu einer Kreislaufwirtschaft bietet erhebliches Potenzial.

E-Schrott zählt zu den wertstoffreichsten, zugleich aber technisch anspruchsvollsten Abfallströmen weltweit.

Elektroaltgeräte sind ein Quell des Ärgers: Die Mengen nehmen stetig zu, das ohnehin schon komplexe Recycling wird durch Designentwicklungen erschwert und mit jeder neuen Batterie droht Brandgefahr.

Obwohl die Nachhaltigkeitsambitionen von KMUs deutlich steigen, bleibt der Zugang zu grüner Finanzierung vielfach blockiert.

Ohne funktionierende Märkte für Sekundärrohstoffe, praxistaugliche Regulierung und ausreichende Recyclingkapazitäten drohen gut gemeinte Ziele ins Leere zu laufen.

Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs verändert nicht nur Fahrzeugkonzepte, sondern auch Geschäftsmodelle im Automobilhandel.

Im Mittelpunkt des bvse Digital Summit standen Anwendungsbeispiele, die heute schon in Unternehmen zum Einsatz kommen.

Wo steht Deutschland in Sachen Kreislaufwirtschaft und wie sieht es mit den europäischen Zielen aus?

Wieder einmal will die EU Dinge beschleunigen. Diesmal soll es mit dem „Industrial Accelerator Act“ um ausgewählte industrielle Sektoren gehen.

Die Automobilindustrie steht im Zentrum der europäischen Bemühungen, Ressourcenkreisläufe zu schließen und den Übergang zu einer zirkulären Wirtschaft voranzutreiben.

Knapp 380 Teilnehmer konnte der Schweizer Recyclingkongress 2026 verzeichnen, der Ende Januar von Swiss Recycle und SVKI veranstaltet wurde.

Der Circularity Gap Report Brazil von Circle Economy zeigt, dass die brasilianische Wirtschaft stark linear geprägt ist.

Wertstoffsammelplätze sind unverzichtbar für die Kreislaufwirtschaft – sorgen im Wohnumfeld jedoch immer wieder für Konflikte. Vor allem Lärm durch Altglas- und Altpapiercontainer wird als störend empfunden.

Eine Studie des österreichischen Umweltbundesamtes zeigt: Österreich wird selbst bei zusätzlichen Maßnahmen seine Klimaziele bis 2030 voraussichtlich verfehlen.

Die Transformation zu einer klimaneutralen Industrie verstärkt den Druck auf energieintensive Sektoren wie Stahl, Aluminium, Zement und Kunststoffe.

Die Metallmärkte notieren seit Wochen auf hohem Niveau, eine klare Entscheidung, in welche Richtung es künftig gehen könnte, bleibt aber offen.
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