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RECYCLING magazin 03 / 2021

Foto Sennebogen
Das Recycling von Verpackungen bleibt ein heißes Thema. Lösungsansätze wurden im gemeinsam von der DGAW und dem RECYCLING magazin durchgeführten Webinar diskutiert. Mit der Frage nach der Kostenverantwortung für das Littering beschäftigt sich ein aktuelles Rechtsgutachten. Die europäischen Stahlrecycler fordern, die Potentiale des Stahlrecyclings besser zu nutzen. Und der BDE fordert, einen Staatsminister oder eine Staatsministerin für Kreislaufwirtschaft im Kanzleramt zu etablieren.

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  • Titelthema

  • Die neue Sachlichkeit des Verpackungsdesigns

    Wie kann Verpackungsmaterial im Kreis geführt werden? Über diese Frage diskutierten Akteure entlang der Wertschöpfungskette in einem Webinar der DGAW und des RECYCLING magazins. (S. 24)

  • Schwerpunkt

  • Foto: Zillner

    Die Vorteile richtig ausspielen

    Mit der „Circular Metals Strategy“ will Euric aufzeigen, wie die verstärkte Kreislaufführung von Metallen einen Beitrag zu den europäischen Umweltzielen leisten kann. (S. 34)

  • Vorsichtig zuversichtlich

    Auch nach einem Jahr Pandemie spielt Corona bei den Stahlrecyclern eine wesentliche Rolle. Die Auswirkungen sind aber sehr unterschiedlich und nicht immer negativ. (S. 36)

  • Hätte, hätte, Verwertungskette

    Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes hat untersucht, welche Hemmnisse abseits der Absatz­schwierigkeiten für RC-Baustoffe bestehen. (S. 46)

  • Schätze in der Stadt heben

    Das Hintergrundpapier „Ressourcenschutz durch Stadtplanung und Stadt­­entwicklung“ beleuchtet die rechtliche Lage zum Ressourcenschutz in der Stadtplanung. (S. 50)

  • Foto: Caterpillar/Zeppelin

    Neuer Abbruchbagger Cat 340 UHD

    Der Cat-340-UHD-Ultra-High-Demolition-Bagger wurde laut Hersteller für den schwierigen Abbruch von hohen Bauwerken entwickelt. (S. 53)

  • Verbrennen statt verbuddeln

    Teerhaltiger Straßenaufbruch gilt seit 2002 als gefährlicher Abfall. In Deutschland gibt es aber nach Auffassung der DGAW keine nachhaltige Lösung. (S. 54)

  • Weitere Beiträge

  • Kreislaufwirtschaft ins Kanzleramt

    Anfang März hat der BDE seine Forderungen für den kommenden Bundestagswahlkampf vorgestellt. Im Fokus steht eine bessere Verankerung der Kreislaufwirtschaft. (S. 16)

  • Foto: Sennebogen

    Vom Werk direkt in den Einsatz

    Die Brandhuber Transporte GmbH setzt einen Sennebogen 830 E für ein größeres Rückbauvorhaben im historischen Stadtkern von Straubing ein. (S. 18)

  • Logo: BNW

    Unternehmensgrün wird zu BNW

    Unternehmensgrün hat sich umbenannt in Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft. Damit soll das Ziel des Vereins deutlicher hervorgehoben werden. (S. 19)

  • Innovation für die Verpackungssortierung

    Das Forschungsprojekt Tasteful verbindet Tracer-Based-Sorting mit Objekterkennung und KI. Dabei soll der nächste Technologieschritt beim Tracer-Based-Sorting entwickelt werden. (S. 20)

  • Voll auf Kreislaufkurs

    In seiner Entschließung des Europäischen Parlaments zum neuen Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft nimmt das Europäische Parlament Stellung zum Aktionsplan der Kommission. (S. 22)

  • Ein CO2-Preis für die Verbrennung von Abfällen?

    Erklärtes Ziel des BEHG ist es, alle CO2-Emissionen aus Verbrennungsprozessen, die bisher nicht dem europäischen Emissionshandelssystem (EU ETS) unterliegen, zu bepreisen. (S. 28)

  • Foto: E. Zillner

    Vom Problemstoff zur Palette

    Getränkekartons gehören nach wie vor zu den Verpackungen, die im Recycling eher Probleme bereiten. Logistics Arts Production hat eine bessere Verwendung für das Material gefunden. (S. 30)

  • Ordnung ins Chaos bringen

    100 Prozent Circular Plastics? Nach dem Cirplus-Gründer Christian Schiller lässt sich das nur durch die digitale Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette erreichen. (S. 32)

  • Die Verursacher sollen zahlen

    Ein Rechtsgutachten im Auftrag der AGVU hält die geplante Regelung zur Übernahme von Litteringkosten durch die Hersteller für nicht rechtskonform. (S. 38)

  • Kein einfacher Umstieg möglich

    Gerade bei Elektroaltgeräten wird noch sehr wenig auf Rezyklate für Kunststoffteile zurückgegriffen. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes will aufzeigen, wie sich das ändern lässt. (S. 41)

  • Endlich etwas tun

    Über die Problematik der Meeresvermüllung ist schon viel geredet worden. Eine umfassende Lösung ist aber nicht in Sicht. Drei Würzburger Unternehmer sind angetreten, um das zu ändern. (S. 44)

  • Foto: Interseroh Product Cycle GmbH / Michael Dötsch

    „Geht nicht“ gibt‘s nicht

    Vom Mitarbeiter in Produktion und Logistik hat sich Cristian Runge bei Interseroh innerhalb von zwei Jahren zum Leiter Betrieb der Business Unit ReMarket weiterentwickelt. (S. 56)

  • Foto oben und unten: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.

    Umweltschutz in der Antarktis

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat Erdwich mit der Installation einer Müllzerkleinerungsanlage für die Forschungsstation GARS O’Higgins in der Antarktis beauftragt. (S. 58)

  • Illustration: E. Zillner

    Digital Ressourcen einsparen

    Eine aktuelle Studie im Auftrag des Wirtschaftsministeriums soll die Möglichkeiten aufzeigen, die die Digitalisierung für Ressourceneffizienz in Unternehmen spielen kann. (S. 60)

  • Foto: Baumüller

    Kreislaufwirtschaft trifft Energieeffizienz

    In Zusammenarbeit mit Baumüller entwickelte die Weima Maschinenbau GmbH einen durchsatzstarken Einwellen-­Zerkleinerer mit High-Torque-Antrieb. (S. 62)

  • Glaubhaft und nachvollziehbar muss es sein

    Der Bericht „Klimamanagement in Unternehmen“ im Auftrag des Umweltbundesamtes entwickelt einen Vorschlag, wie ein Klimamanagement in Unternehmen etabliert werden könnte. (S. 64)

  • Metallmärkte weiter auf hohem Niveau

    Die Notierungen an der LME präsentierten sich in den letzten vier Wochen weiterhin fest. Kupfer erreichte zwischenzeitlich sogar die höchsten Preisnotierungen seit zehn Jahren. (S. 66)

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