Zugleich will das Unternehmen Kunden dabei unterstützen, Emissionen in ihren eigenen Lieferketten zu senken. Die zertifizierten Daten zeigen nach Unternehmensangaben vor allem die Bedeutung des Wolframrecyclings aus Metallschrotten. Gegenüber Primärrohstoffen lassen sich dadurch mehr als die Hälfte der Klimaemissionen vermeiden.
Wolframrecycling senkt Emissionen
H.C. Starck deckt am Standort Goslar bereits rund 80 Prozent seines Wolframbedarfs über Recycling. Das Unternehmen sieht darin einen zentralen Baustein für eine Kreislaufwirtschaft bei kritischen Rohstoffen.
Für die Zertifizierung erfassten und analysierten die Teams über zwei Jahre hinweg umfangreiche Daten aus Produktion, Energieversorgung, Beschaffung und Logistik. Der zertifizierte CO₂e-Fußabdruck umfasst die Scopes 1, 2 und 3. Scope 2 wurde marktbasiert berechnet.
Scopes 1, 2 und 3 einbezogen
Berücksichtigt wurden direkte Emissionen aus stationärer und mobiler Verbrennung sowie aus Prozessen. Hinzu kommen flüchtige Emissionen, Emissionen aus importiertem Strom und Dampf sowie brennstoff- und energiebezogene Emissionen.
In Scope 3 flossen unter anderem beschaffte Waren und Dienstleistungen, Kapitalgüter, vorgelagerter Transport, Abfallentsorgung, Geschäftsreisen, Pendlerverkehr und Investitionen ein.







