Dabei knüpft die Studie an Diskussionen der Circular Valley Convention an. Dort standen unter anderem Investitions- und Förderbedingungen, regionale Kreisläufe, Energieversorgung, Regulierung sowie die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik im Mittelpunkt.
Rahmenbedingungen für zirkuläre Lösungen
Nach Angaben der Stiftung werden Unternehmen und Netzwerkpartner aus verschiedenen Branchen befragt. Die Studie soll herausarbeiten, welche Rahmenbedingungen Betriebe benötigen, um zirkuläre Lösungen umzusetzen und zu skalieren.
Die Untersuchung steht im Kontext der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie. Bundesumweltminister Carsten Schneider hatte bei der Circular Valley Convention auf die im Bundeshaushalt vorgesehenen 260 Millionen Euro für das Aktionsprogramm zur Umsetzung der Strategie verwiesen.
Ergebnisse beim Circular Valley Forum
Die Circular Valley Stiftung will die Ergebnisse beim Circular Valley Forum am 13. November 2026 vorstellen. Das Format bringt Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Startup-Ökosystem zusammen.
Gemeinsam mit der Circular Valley Convention bildet das Forum eine zentrale Plattform der Stiftung für den Austausch über die Transformation zur Circular Economy.







