Ziel ist die Sicherstellung einheitlicher Qualitätsstandards sowie eine erhöhte Transparenz für Hersteller und Verwerter.
Sekundärbrennstoffe werden in energieintensiven Industrien als Ersatz für fossile Energieträger eingesetzt. Ihr Einsatz dient der Substitution primärer Rohstoffe und unterstützt Strategien zur Emissionsminderung und Ressourcenschonung in industriellen Feuerungsanlagen.
Veolia produziert nach Unternehmensangaben an sechs Standorten Ersatzbrennstoffe für Kohlekraftwerke und Zementwerke. In Massen entsteht derzeit eine neue Anlage, die ab 2026 jährlich rund 220.000 Tonnen Abfälle zu qualitätsgesicherten Ersatzbrennstoffen aufbereiten soll. Mit der Mitgliedschaft in der Bundesgütegemeinschaft verbindet das Unternehmen die Teilnahme am System der Gütesicherung für Sekundärbrennstoffe und Recyclingholz. Die BGS-Zertifizierung umfasst Prüf- und Kontrollverfahren, die auf eine dokumentierte Qualität der hergestellten Brennstoffe ausgerichtet sind.







