Cronimet veröffentlicht Konzernabschluss 2017

Das Geschäftsjahr 2017 wurde mit einem Wachstum bei Umsatz und Tonnage abgeschlossen. Auch für 2018 sei die Prognose für die Geschäftsentwicklung der Gesamtgruppe positiv.
Rainer Sturm, pixelio.de
Rainer Sturm, pixelio.de

Die Cronimet-Unternehmensgruppe mit Sitz in Karlsruhe konnte im Geschäftsjahr 2017 eigenen Angaben zufolge nach zwei Jahren der erfolgreichen Umstrukturierung ihre Ergebnissituation spürbar verbessern und ein Vorsteuerergebnis von circa 19 Millionen Euro erzielen. Neben einem Wachstum bei Umsatz und Tonnage in nahezu allen Geschäftsbereichen waren hierfür insbesondere auch die Umstrukturierungsmaßnahmen der beiden Vorjahre verantwortlich, die sich in 2017 erstmals auf ein volles Geschäftsjahr auswirkten, heißt es weiter. So stieg der Umsatz deutlich von 1,65 Milliarden Euro in 2016 auf 2,1 Milliarden Euro in 2017. Die gruppenweiten Absatztonnagen lagen mit 1,425 Millionen Tonnen ebenso über dem Vorjahresniveau.

Das Betriebsergebnis hat sich um 29,4 Millionen Euro auf 37,2 Millionen Euro verbessert und liegt somit auch über der Planung. Für das Geschäftsjahr 2018 ist das Management zuversichtlich, auf der Ergebnisseite die Planwerte und auch das Vorjahresergebnis zu übertreffen. Die Finanzzahlen der ersten 6 Monate 2018 bestätigen diese Entwicklung.

Die positive Ergebnisentwicklung werde auch von den Finanzmärkten honoriert, so das Unternehmen. So wurde kürzlich mit einem internationalen Bankenkonsortium ein neuer Konsortialkreditvertrag mit einer Laufzeit von drei Jahren und einem Betrag von circa 600 Millionen Euro unterschrieben, der zudem seitens der Banken deutlich überzeichnet war.

CEO und Mitgesellschafter Jürgen Pilarsky äußert sich mit Blick auf die aktuelle Unternehmensentwicklung sehr zufrieden: „Durch das große Engagement unserer Mitarbeiter und die Unterstützung unserer Geschäftspartner konnten wir in 2015 und 2016 diverse Maßnahmen umsetzen, deren positive Auswirkungen sich schon seit Ende 2016 zeigen und die sich in 2017 bis zum heutigen Tag weiter stabilisierend auf das Unternehmen auswirken. Wir sehen uns daher für die weitere Zukunft, insbesondere auch mit Blick auf die handelspolitischen Herausforderungen, bestens aufgestellt.“

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