Der Grüne Punkt legt Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 vor

Der Bericht gibt Auskunft über die Strategie und ihre Herleitung, über Kennzahlen, Maßnahmen und weitere Planungen. Im Vorfeld wurden Kunden, Verbraucher und andere Stakeholder befragt, was sie in Sachen Nachhaltigkeit erwarten. Die Antworten sind in die Nachhaltigkeitsstrategie eingeflossen.
Kreislaufwirtschaft
Recycling

Der neue Nachhaltigkeitsbericht des Grünen Punkts soll erstmals in Einklang mit den Richtlinien der Global-Reporting-Initiative (GRI G4) entstanden sein und die Kern-Option erfüllen. Der Bericht wurde von GUTcert validiert. „Es gehört dazu, als Marktführer auch bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung einen hohen Standard zu erfüllen. Das ist ein Grund, warum wir in diesem Jahr erstmals einen Bericht vorlegen, der den internationalen Standards entspricht und danach validiert ist“, erläutert Michael Wiener, CEO des Grünen Punkts, in seinem Vorwort.

Der Nachhaltigkeitsbericht gibt Einblick in die Wertschöpfungskette der Unternehmen mit dem Grünen Punkt, in die verschiedenen Geschäftsbereiche und ihre Perspektiven. Infoelemente stellen Leuchtturmprojekte vor, darunter etwa neue Verschlüsse für eine Reinigungsmittelverpackung, für die die „Rezyklat-Initiative“ von Werner & Mertz, dem Grünen Punkt und weiteren Partnern einen Deutschen Verpackungspreis 2017 erhalten hat. Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen der Gruppe berichten aus ihrer persönlichen Sicht über ihre Arbeit. Die Klammer und das thematische Leitmotiv sind die Wertstofffraktionen, mit denen der Grünen Punkt arbeitet, und die Produkte, die daraus entstehen. Sie sind sowohl auf dem Titel als auch in ganzseitigen Darstellungen am Anfang der großen Kapitel zu sehen.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016 des Grünen Punkts steht unter www.gruener-punkt.de/nachhaltigkeit zum Download bereit.

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