Einer für alle

Redux Technology bereitet jährlich rund 16.000 Tonnen Gerätebatterien in Deutschland auf. Mit einem neuen Verfahren soll dies künftig sicherer, effizienter und vollautomatisch erfolgen. Sieben Jahre hat die Entwicklung gedauert.

Ein viertüriger Chevy Volt steht in einer Lagerhalle im amerikanischen Burlington
und brennt. Brandherd ist die Motoreinheit des Hybridfahrzeugs. Die Kühlleitung des Batterie-Packs ist gerissen, wird die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA später in ihrer Untersuchung feststellen. Verursacht höchstwahrscheinlich bei einem Crashtest drei Wochen zuvor mit 50 Kilometern pro Stunde.

Brände oder Explosionen solcher Hochenergiebatterien sind nichts Ungewöhnliches, gerade bei schlechten Lagerbedingungen oder fehlerhafter Entladung. Ein Restrisiko
besteht jedoch auch für Batterierecycler, die zunehmend Akkus mit hoher Energiedichte,
etwa aus Power Tools, aufarbeiten.

Das wollten Holger Sziegoleit und Klaus Nowak, Geschäftsführer der Redux Technology,
ändern.

Wie Altbatterien sicherer aufbereitet werden könnten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des RECYCLING magazins, die am Montag, den 24. September, erscheint.

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