SCHLAGWORTE: Erfassung

Kommunale Abfallwirtschaft will Recyclingaktivitäten massiv ausbauen

| 60 Kilogramm pro Einwohne und Jahr wollen die kommunalen Abfallwirtschaftsunternehmen zusätzlich an Wertstoffen in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. In einem neuen Strategiepapier erklärt der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) wie er das bewerkstelligen möchte und wo die Mengen herkommen sollen.

Gelungene Aufholjagd

| Lange Zeit galt Hamburg bei der Einsammlung von Bioabfällen im Vergleich zu anderen Großstädten als hoffnungslos rückständig. Im Rahmen einer Recyclingoffensive holen die Hanseaten seit 2011 aber mächtig auf. Neben der Blauen und Gelben Tonne hat sich jetzt auch die Grüne Biotonne etabliert.

Markenverband sieht Pluspunkte im BMU-Thesenpapier

| Der Markenverband sieht das BMU-Thesenpapier zur haushaltsnahen Wertstofferfassung positiv. Dass der Wettbewerb werde darin generell betont werde sowie die Schaffung einer „Zentralen Stelle“ zur Eindämmung von Missbrauch, sind in den Augen des Verbandes Pluspunkte.

Mainz startet Projekt zur Erfassung von Elektro-Kleingeräten

| Mainz führt ein Projekt zur Erfassung von Elektro(nik)kleingeräten an der Arbeitsstätte durch. Damit soll ein Beitrag zur besseren Erfassung von Elektrokleingeräten geleistet werden. An dem Pilotprojekt ist auch der Entsorgungsbetrieb der Stadt beteiligt.

Kurth: „Wertstofftonne nicht den Kommunen übertragen“

| Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) hat die Ergebnisse der vom Umweltbundesamt (UBA) initiierten drei Forschungsprojekte zur flächendeckenden Einführung der Wertstofftonne begrüßt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Gutachten bestätigen die Auffassungen des BDE zur Ausgestaltung der künftigen Wertstofftonne vollauf – die Wertstofftonne muss mit dem Systemgeschäft verbunden werden und sollte nicht den Kommunen übertragen werden.“

Recycling von Energiesparlampen – Bundesregierung antwortet auf Anfrage der Linken

| Die Bundesregierung will in Zukunft bei der Entsorgung und Erfassung von Energiesparlampen stärker auf den Handel setzen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke über Maßnahmen zur Verminderung der Gesundheitsbelastung von Verbrauchern durch Quecksilber in Energiesparlampen hervor.

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