SCHLAGWORTE: DERA

Prognose: Zinn wird in Zukunft knapp

| Ab 2018 wird es bei Zinn ein Defizit geben. Das hat die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) berechnet. Einer der Gründe dafür: In Indonesien wird die Produktion immer weiter zurückgehen.

Auswirkungen von Exportzöllen auf Rohstoffpreise

| Chinas und Russlands Exportzölle auf Rohstoffe führen kurzfristig zu steigenden Weltmarktpreisen und zu Wettbewerbsverzerrungen im weiterverarbeitenden Sektor. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA).

Glencore plant Übernahme von Xstrata

| Der Rohstoffhändler Glencore International plant, das Bergbauunternehmen Xstrata zu übernehmen. Dadurch könnte nach Einschätzung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in der Schweiz das fünftgrößte Bergbauunternehmen für mineralische Rohstoffe entstehen.

Metallhändler informierten sich über nachhaltige Lieferketten

| Nachhaltige Lieferketten sind für deutsche Unternehmen im Rohstoffhandel ein zentrales Thema. „Sichere und nachhaltige Rohstofflieferketten gewinnen für unsere Verbandsmitglieder und ihre Kunden immer mehr an Bedeutung“, so Ralf Schmitz, Hauptgeschäftsführer Verbandes deutscher Metallhändler, beim „Rohstoffdialog“ der Deutschen Rohstoffagentur (DERA).

Einfluss der BRIC-Staaten auf Rohstoff-Märkte

| Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) hat den Einfluss sich schnell industrialisierender Länder auf die Märkte mineralischer Rohstoffe untersucht. Dabei wurden fünf Indikatoren entwickelt, welche durch historische Vergleichswerte eine bessere Einschätzung des Einflusses der BRIC-Staaten auf die Nachfrageseite der Preisbildung ermöglichen sollen.

Rösler eröffnet neuen DERA-Standort in Berlin

| Der Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, hat heute die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) an ihrem neuen Standort in Berlin eröffnet. Durch ihren Ausbau und die Verlegung nach Berlin werde die DERA in ihrer Rolle als zentrale Informations- und Beratungsplattform für mineralische und Energierohstoffe gestärkt.

DERA untersucht Einfluss der BRIC-Staaten auf Rohstott-Märkte

| In einer neuen Studie untersucht die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) den Einfluss sich schnell industrialisierender Länder auf die Märkte mineralischer Rohstoffe. Unter anderem wurden fünf Indikatoren entwickelt, welche durch historische Vergleichswerte eine bessere Einschätzung des Einflusses der BRIC-Staaten auf die Nachfrageseite der Preisbildung ermöglichen sollen.

„Goldrausch“ auf Suche nach Seltenen Erden ausgebrochen

| Die Europäische Union hat gemeinsam mit den USA und Japan bei der Welthandelsorganisation WTO Beschwerde gegen Chinas Exportbeschränkungen bei Seltenen Erden und weiteren Rohstoffen eingereicht. „Aufgrund Chinas Exportbeschränkungen und Preissteigerungen bei den Seltenen Erden ist weltweit ein ‚Goldrausch’ auf der Suche nach neuen Vorkommen dieser Rohstoffe ausgebrochen. Das schreibt die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in einer Analyse.

Schrottwirtschaft leistet großen Beitrag

| Bei der Versorgung mit Rohstoffen in Deutschland spielt das Recycling inzwischen eine bedeutende Rolle. Das zeigt der im Dezember veröffentlichte Rohstoffsituationsbericht der Deutschen Rohstoffagentur (DERA). „Die mittelständische Schrottwirtschaft leistet einen enormen Beitrag zur sicheren Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen und kann dies auch weiterhin gewährleisten, wenn die politischen Rahmenbedingungen das zulassen“, äußert sich Ullrich Didszun, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling überzeugt.

DERA legt Rohstoffsituationsbericht für Deutschland vor

| Einen wichtigen Anteil bei der Versorgung mit Rohstoffen nimmt inzwischen das Recycling ein. In der deutschen Raffinade- und Rohstahlproduktion stammen 43 Prozent des Kupfers, 60 Prozent des Aluminiums, 69 Prozent des Bleis und 44 Prozent des Rohstahls aus sekundären Rohstoffen. „Damit liegt Deutschland deutlich über dem weltweiten Durchschnitt.“ Das schreibt die Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in ihrem Rohstoffsituationsbericht für Deutschland.

Auswirkungen des Dodd-Frank-Act auf den Tantal-Markt

| Ein neues US-Gesetz verpflichtet Unternehmen zur Offenlegung ihrer Liefer- und Produktketten bei „Konfliktmineralen“. Laut „Dodd-Frank-Act“ sollen Rohstoffe unter anderem aus dem Kongo, die zur Finanzierung bewaffneter Konflikte beitragen, vom Handel ausgeschlossen werden. Am Beispiel des Rohstoffs Tantal hat die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) untersucht, welche Auswirkungen der Wegfall von Erzlieferungen aus Zentralafrika auf den globalen Tantalmarkt hätte.

Neue Studie zur Verfügbarkeit von Seltenen Erden

| Die Versorgung mit Seltenen Erden stellt die deutsche Wirtschaft weiterhin vor Probleme. Während im Bereich der sogenannten leichten Seltenen Erden voraussichtlich ab 2012 eine deutliche Entspannung eintreten wird, sei für die Nutzer von schweren Seltenen Erden kein Ende von Versorgungsengpässen abzusehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kurzstudie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).

Studie zum Rohstoff-Potenzial Grönlands

| Grönland wird langfristig zu einem sehr wichtigen Rohstofflieferanten - ähnlich Australien, Kanada, Südafrika oder Russland - aufsteigen. Dies ist das Ergebnis der Studie "Das mineralische Rohstoffpotenzial Grönlands" der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR).

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