SCHLAGWORTE: Bundesamt

Neues Bundesamt für kerntechnische Entsorgung nimmt Arbeit auf

| 20 Mitarbeiter sollen die Refinanzierung des Standortauswahlverfahrens sicherstellen.

Seit 40 Jahren nimmt Siedlungsabfall in Schweiz stetig zu

| 2009 fielen in der Schweiz pro Person 700 Kilogramm Siedlungsabfälle an. 1990 waren es 603 Kilogramm pro Person. „Die in der Schweiz jährlich anfallende Menge an Siedlungsabfällen hat, abgesehen von konjunkturell bedingten kurzfristigen Schwankungen, in den vergangenen 40 Jahren stetig zugenommen“, schreibt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) in seiner neuen Broschüre „Umweltstatistik Schweiz in der Tasche 2011“.

Rohstahlproduktion im August 2008 bei 3,98 Millionen Tonnen

| Die deutschen Hüttenwerke haben im August 2008 2,55 Millionen Tonnen Roheisen und 3,98 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten sie damit 4,1 Prozent weniger Roheisen und 0,4 Prozent mehr Rohstahl als im August 2007.

Rohstahlproduktion im März 2008 bei 4,18 Millionen Tonnen

| Die deutschen Hüttenwerke haben im März 2008 2,61 Millionen Tonnen Roheisen und 4,18 Millionen Tonnen Rohstahl hergestellt.

Getrennte Verpackungsabfälle in 2006 leicht gestiegen

| Nach aktuellen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 2006 in Deutschland 10,5 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle getrennt eingesammelt. Dies ist ein Prozent mehr als im Jahr 2005.

Müllablagerung auf Deponien stark rückläufig

| Die Ablagerung von Abfällen auf Deponien nimmt weiterhin deutlich ab. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden im Jahr 2006 in Deutschland 38,8 Millionen Tonnen Abfälle deponiert. Das waren 15% weniger als 2005 (45,7 Millionen Tonnen). Seit 1997 hat sich die deponierte Abfallmenge sogar um 43% verringert. Die Anzahl der Deponien ist auf 1 725 Anlagen gesunken (2005: 1 948 Anlagen). Deponiert wurden 2006 vor allem Bau- und Abbruchabfälle (58%) und Abfälle aus thermischen Prozessen (21%). Der Anteil der deponierten Siedlungsabfälle ist weiterhin stark rückläufig: 2006 lag er bei weniger als 1% (0,3 Millionen Tonnen), 2005 waren es noch 9% (3,9 Millionen Tonnen).
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