SCHLAGWORTE: Biomassekraftwerk

Altholz-Branche hat turbulentes Geschäftsjahr hinter sich

| Die bvse-Mitgliedsunternehmen haben 2012 im Vergleich zum Vorjahr geringfügig mehr Altholz erfasst (plus 0,9 Prozent). „Auch wenn über das Gesamtjahr gesehen das Mengenwachstum vergleichsweise stabil war, war 2012 ein turbulentes Geschäftsjahr“, berichtet Marina Frankenfeld, Mitglied des bvse-Fachverbands Altholz und Ersatzbrennstoffe.

Altholz-Nachfrage hinkt Mengen hinterher

| Der Fachverband Altholz und Ersatzbrennstoffe im bvse zieht eine gemischte Bilanz für das Jahr 2011. Zwar habe das abgelaufene Jahr mit seiner insgesamt guten konjunkturellen Lage sowohl im Gewerbe als auch in der Baubranche dem Markt große Mengen an Altholz beschert. Bei gut gefüllten Lägern sei dies jedoch gleichzeitig mit der Herausforderung verbunden, die Mengen auch abzusetzen.

Chancen für Biomassekraftwerk in Mainz werden geprüft

| Statt eines neuen Kohlekraftwerks wird es in Mainz demnächst möglicherweise ein Biomassekraftwerk geben. Die Kraftwerke Mainz-Wiesbaden AG (KMW) prüft derzeit "Möglichkeiten im gesamten Bereich der Erneuerbaren Energien", wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

RWE Innogy baut Biomassekraftwerk in Schottland

| RWE Innogy hat mit dem britischen Papierhersteller Tullis Russel einen Vertrag zur Energieversorgung seines schottischen Werks in Markinch abgeschlossen. Die Papierfabrik werde mit Strom und Wärme aus einem Biomasseheizkraftwerk versorgt werden, teilt der Energieversorger RWE mit. Die Inbetriebnahme ist für 2012 geplant. RWE Innogy investiere rund 235 Millionen Euro in dieses Projekt. Aufgrund der hohen wirtschaftlichen und klimapolitischen Bedeutung fördere die schottische Regierung dieses Biomasseprojekt zusätzlich mit rund 9 Millionen Euro.

AGR: Neue Forderungen belasten die Bilanz

| Auf die Hertener Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet (AGR) kommen weitere Forderungen in Millionenhöhe zu. Wie Geschäftsführer Dietrich gegenüber der Freudenberger die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) vor kurzem berichtete, seien insgesamt sieben bis acht Forderungen offen. Dabei soll es sich in der Regel um kleinere Beträge von jeweils rund 100.000 Euro handeln.
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