Take-e-way, ein Rücknahmesystem für Elektro- und Elektronikschrott, hat sich mit der Abfallwirtschaft Südholstein zusammen geschlossen und sammelt in deren Entsorgungsgebiet künftig den E-Schrott sein.
Take-e-way, ein Rücknahmesystem für Elektro- und Elektronikschrott, hat sich mit der Abfallwirtschaft Südholstein zusammen geschlossen und sammelt in deren Entsorgungsgebiet künftig den E-Schrott sein.
Das Forschungsprojekt PV Morede zur Entwicklung einer mobilen Verwertung von Photovoltaikmodulen erhält Mittel aus dem Öko-Innovations-Programm der Europäischen Union.
Die wirtschaftlich angeschlagene Recycling-Gruppe Scholz hat Mitte November den Verlust der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft bekannt gegeben. Hintergrund seien die im bisherigen Jahresverlauf aufgelaufenen Verluste im Rahmen der Restrukturierung bei Scholz.
Das österreichische Familienunternehmen Loacker kauft die Betriebe der Schweizer Firmengruppe „Die Entsorger“. Die Standorte sollen weiter geführt werden.
1,30 Milliarden US-Dollar hat der europäische Recyclingmarkt von Elektro- und Elektronik-Altgeräten im Jahr 2012 entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Frost & Sullivan. E-Schrott ist demnach die Abfallart, die in den kommenden Jahren am stärksten wachsen wird.
Die EU-Kommission plant die Regeln zu grenzüberschreitenden Abfallverbringung zu verschärfen. Zu dem Änderungsentwurf haben die Entsorgerverbände BDE und BDSV nun Stellung bezogen. Im Wesentlichen sind sie mit den Änderungen einverstanden. Probleme sehen die Interessensvertreter trotzdem.
Auch der Entsorgerverband bvse begrüßt im wesentlichen die geplanten Änderungen der Abfallverbringungsverordnung durch die EU-Kommission. In einer Medienmitteilung mahnt er jedoch an, am Gebot des freien Warenverkehrs grundsätzlich festzuhalten.
In West Bridgewater, im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts, hat Veolia Environmental Services eine neue E-Schrott-Recyclinganlage eröffnet. Wie das Unternehmen mitteilt, können dort auch Leuchtstofflampen zu 99 Prozent recycelt werden.
Das Institute of Scrap Recycling Industries (ISRI) hat den US-Kongress aufgefordert, umweltverträgliches Recycling weltweit zu unterstützen und den rechtmäßigen Handel mit gebrauchten Elektroaltgeräten weiter zu erlauben.
Einheitliche und hohe ökologische Standards für die Rücknahme von Elektronikgeräten, fordern die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der Alba Group und DIHK-Präsident. Lemke und Schweitzer vereinbarten, diese Frage mit einer gemeinsamen Arbeitsgruppe voranzutreiben.
Der Vorsitzende der deutschen Umweltministerkonferenz, Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz, drängt auf eine flächendeckende Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten. „Es kann nicht sein, dass der Bürger 20 Kilometer mit dem Auto fährt, um seinen alten Rasierapparat beim Wertstoffhof abzugeben“, so der Minister.
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