RECYCLING magazin 07 / 2016

    Die Qualität des Biomülls bereitet offenbar sorgen. Daher hat die EdDE eine Studie in Auftrag gegeben, die diese Ursachen untersuchen und Lösungsvorschläge unterbreiten soll. Eher ein Mengenproblem haben nach wie vor die Altauto-Recycler, wie der IARC in Berlin zeigte. Sorgen bereitet der gesamten Branche die Novellierung der Entsorgungsfachbetriebeverordnung. Nach Ansicht des BDE wandelt sich die freiwillige Zertifizierung in eine Überwachung durch die Behörden. Und nach wie vor unklar ist die Lage bei den NE-Metallen: Nahezu wöchentlich wechseln sich gute und schlechte Nachrichten ab.

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    Titelthema

    Foto: highwaystarz; Fotolia.com
    Damit Bio besser wird
    Die getrennte Biosammlung ist Pflicht, dadurch nehmen die Mengen zu. Bei der Qualität hapert es allerdings zunehmend. Eine Studie im Auftrag der EdDE hat untersucht, wie es zu diesem Qualitätsverfall kommt und nennt Ansätze, wie sich das Problem beheben lässt. (S. 14)

    Schwerpunkt

    Foto: Marlies-Schwarzin; pixelio.de
    Die Richtung bleibt unklar
    Auch wenn es für die NE-Metallindustrie einige Hoffnungsschimmer gibt, bleiben viele Experten doch skeptisch. Zu oft hat man inzwischen bei erwarteten Trendwenden falschgelegen. Auch diesmal gibt es die Befürchtung, dass es sich nur um ein kurzes Aufflackern handeln könnte. (S. 22)

    Weitere Beiträge

    Illustration: Esther Zillner
    Überwachung statt Freiwilligkeit?
    Seit vielen Jahren praktiziert die Entsorgungswirtschaft erfolgreich eine freiwillige Zertifizierung. Mit der geplanten Neufassung der Entsorgungsfachbetriebeverordnung (EfbV) könnte sich dies ändern, da der aktuelle Entwurf zahlreiche Überwachungmaßnahmen vorsieht. (S. 12)
    Foto: Rike; pixelio.de
    Auf der Suche nach Material
    Wo sind die Altfahrzeuge? Das ist nach wie vor die entscheidende Frage, die die Recycler dieses Stoffstroms im Wesentlichen bewegt. Daher drehte sich auf dem Internationalen Automobil-Recycling-Kongress (IARC) vieles auch um die Frage, wie mehr Altfahrzeuge für das Recycling gewonnen werden können. (S. 18)
    Foto: Dieter-Schütz; pixelio.de
    Sondermüll bereitet Sorgen
    Ein Entsorgungsengpass – verursacht einerseits durch das starke Wachstum und andererseits durch eine verschärfte Gesetzgebung – setzt deutsche Mittelständler in China unter Druck. Am Standort Taicang suchen sie zusammen mit den lokalen Umweltbehörden nach Lösungen. (S. 20)
    Foto: Michael Brunn
    Aus alt mach neu
    Alte Notebooks und PCs müssen nicht immer E-Schrott sein, manchmal sind sie Geschäftsgrundlage. So etwa für das Schweinfurter Unternehmen bb-net, das alte Hardware aufbereitet und unter eigener Marke weiterverkauft. Damit steht man nicht nur ziemlich weit oben in der Abfallhierarchie, sondern kann auch noch Geld verdienen. (S. 26)
    Foto: Soziale-Marktwirtschaft-IESM; pixelio.de
    Exportkiller Umweltschutz?
    Eine strikte Umweltpolitik gilt gemeinhin als schädlich für viele Wirtschaftszweige, da sie in der Regel bürokratischen Aufwand und Kosten mit sich bringt. Eine OECD-Studie will nun zeigen, dass dies für gesamte Volkswirtschaften nicht gilt – und der Effekt sogar gegenteilig sein kann. (S. 28)
    Foto: Lidl
    Es rappelt im Karton
    Im Lebensmittelhandel werden nicht nur Waren umgeschlagen, es fallen auch jede Menge Reststoffe an. Bei Lidl kümmert sich der unternehmensinterne Entsorgungsdienstleister Greencycle um die Wertstofflogistik. Der rasante Anstieg des Wertstoffvolumens erforderte die Einführung eines professionellen Entsorgungssystems. (S. 30)
    Foto: Metso
    Weniger Staub beim Shreddern
    Mit einem modularen Entstaubungssystem für Shredder will Metso den gestiegenen Anforderungen der Immissionsschutzgesetzgebung in Deutschland und der EU Rechnung tragen. (S. 33)
    Foto: Rainer-Sturm; pixelio.de
    Zweifel bleiben
    Waren im vergangenen Beobachtungszeitraum noch deutlichere Zeichen für einen Aufwärtstrend erkennbar, setzt sich dieser lediglich bei Aluminium fort, andere Metalle stagnieren eher. Doch keine Nachrichten können eben auch gute Nachrichten sein. Zumindest ist die Stimmung bei den Analysten besser. (S. 34)

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