Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ihre Aussagen über die Veolia Umweltservice aus ihrer Pressemitteilung vom 20. Oktober 2009 korrigiert. Darin hatte sie die Mengenmeldungen im dualen System von Veolia Umweltservice Dual GmbH bezweifelt.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ihre Aussagen über die Veolia Umweltservice aus ihrer Pressemitteilung vom 20. Oktober 2009 korrigiert. Darin hatte sie die Mengenmeldungen im dualen System von Veolia Umweltservice Dual GmbH bezweifelt.
Die Deutschen trennen gerne, viel und überwiegend richtig – das ergab eine Umfrage der Reclay Group in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Dialego. Nur zwei Prozent der Befragten gaben an, dass sie allen Müll in die selbe Tonne werfen würden. Besonders fließige Biomüllsammler sind Männer, die Frauen trennen dafür mehr Batterien und E-Schrott.
Der niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz, Hans-Heinrich Sander (FDP), hat zu einer Versachlichung der Debatte um die künftige Ausrichtung der Abfall- und Kreislaufwirtschaft aufgerufen. Das hatte Sander auf dem zweiten Rohstoffkongress der TU Berlin und des Recyclingunternehmens Alba in Berlin gefordert. Sander betonte auch, dass man sich in den Koalitionsverhandlungen zwischen FDP und CDU/CSU auf Bundesebene darauf verständigt habe, „die Überlassungspflichten nicht auszuweiten und gewerbliche Sammlungen nicht einzuschränken“.
Die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) hat sich mit zwei wissenschaftlichen Untersuchungen auseinandergesetzt, die jüngst veröffentlicht wurden. Die beiden Ingenieurbüros ( Gerhard Rettenberger, Ingenieurgruppe RUK und Klaus Wiemer, Hessischer Forschungsverbund
Abfall/Witzenhausen-Institut) hatten unterschiedliche Fragestellungen bearbeitet.
Der Vorstand des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute Hermann Janning zum neuen VKU-Vizepräsidenten gewählt. Zudem bestätigte der Verbandsvorstand die ehrenamtlichen Mitglieder des Präsidiums des VKU in ihrem Amt, wie der VKU bekannt gibt.
Das Ziel der neuen Regierungskoalition, den Wettbewerb im Energiemarkt zu stärken, wird vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt. Dafür reiche es jedoch nicht, Preis- und Markttransparenz und den grenzüberschreitenden Stromhandel zu fördern. Erforderlich seien vielmehr neue Wettbewerber am Markt, so der VKU. In der Abfallwirtschaft müsse es zudem zu einer klaren Regelung der kommunalen Zuständigkeit für die Entsorgung aller Haushaltsabfälle und der damit gemeinsam einzusammelnden Gewerbeabfälle (Geschäftsmüll) im Zuge der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht kommen, fordert der VKU.
Nach dem Streit mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat sich Tobias Weitzel, Pressesprecher von Veolia Umweltservice, erneut zu dem Thema geäußert. Nachdem die Deutsche Umwelthilfe behauptet hatte, dass Veolia Verpackungsmaterial auf „wundersame und Kosten sparende Weise“ verschwinden lasse, verlangte der angeprangerte Konzern eine öffentliche Widerrufung der Vorwürfe. „Wir sind nicht nachtragend“ heißt es nun von Veolia-Seite. Eine Entschuldigung hätte man sich aber dennoch gewünscht.
Das Kölner Beratungsunternehmen ecoprog hat eine aktualisierte Fassung seiner Marktstudie zur deutschen Siedlungsabfall-Branche veröffentlicht. Erstmals werde in dem Branchenreport auch der Wettbewerb bei den Sortierfraktionen untersucht. Insgesamt werden mehrere Tausend Entsorgungsverträge mit Kenndaten und umfangreichem Kartenmaterial in der Form eines Entsorgungsatlas dargestellt, teilt ecoprog mit.
Zwei neue Modelle aus dem DAF-Fahrzeugprogramm für Kommunal-, Entsorgungs- und Sondereinsätze präsentiert der DAF-Partner BTS aus Hamm. Basierend auf der CF-Baureihe zeigt BTS ein Müllsammelfahrzeug sowie einen Absetzkipper mit Teleskoparmen. Die beiden DAF CF 75 verfügen jeweils über den 9,2 Liter großen Paccar-PR-Motor mit umweltfreundlicher Euro-5-Abgastechnik. Auf Wunsch können sie laut BTS auch mit EEV-Dieselmotoren ausgerüstet werden.
Als Falsch und Ruf schädigend weist Tobias M. Weitzel, Pressesprecher der Veolia Umweltservice GmbH, den in der Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) vom 20. Oktober 2009 enthaltenen Vorwurf zurück, dass „Veolia Umweltservice Dual“ Verpackungsmaterial „auf wundersame und Kosten sparende Weise“ verschwinden lasse.
Die FDP hat im Rahmen der Koalitionsverhandlungen eine Umsatzsteuerpflicht für öffentliche Abfallunternehmen und Abwasserentsorger gefordert. Diese Forderung kritisiert der Verband kommunaler Unternehmen (VKU). „Eine solche Umsatzsteuerpflicht würde dazu führen, dass die Gebühren um mehr als zwölf Prozent steigen würden“, so VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. Der Wege-Zweckverband
der Gemeinden des Kreises Segeberg (WZV) stößt ins selbe Horn: Erste grobe Berechnungen hätten dergeben, dass sich allein für die „Mülltonnen-Kunde““ des WZV Mehrkosten von rund 1 Million Euro pro Jahr ergeben könnten.
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