Das Netzwerk umfasst unter anderem plastship, Hannawald Plastik, PACKLIANCE sowie die DAkkS-akkreditierte Einheit PlastCert. Ziel ist es, Anforderungen aus Regulierung und Markt entlang der Wertschöpfungskette zu verbinden und in operative Prozesse zu überführen.
Präsenz auf IFAT und PRS Europe
Auf der IFAT liegt der Fokus auf Umwelttechnologien sowie Abfall- und Ressourcenmanagement, während die PRS Europe Anwendungen und Entwicklungen im Kunststoffrecycling adressiert. RIGK ist in München in Halle A6 am Stand 316 und in Amsterdam am Stand B18 vertreten.
Die Messeauftritte dienen dazu, integrierte Ansätze für Rücknahme, Verwertung, Compliance und Qualitätssicherung darzustellen und deren Verzahnung im industriellen Umfeld zu erläutern.
EPR-Systeme für Rücknahme und Verwertung
RIGK stellt Systeme zur Umsetzung der erweiterten Herstellerverantwortung vor, die sich an Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft richten. Dazu zählen etablierte Rücknahmelösungen für Verpackungen und Kunststoffe sowie branchenspezifische Programme für landwirtschaftliche Anwendungen. Die Systeme sind auf die Erfassung, Logistik und Verwertung unterschiedlicher Kunststoffströme ausgerichtet und berücksichtigen regulatorische Anforderungen.
Netzwerk entlang der Wertschöpfungskette
Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern werden operative Leistungen entlang der Wertschöpfungskette abgebildet. Dazu gehören die Sortierung und Aufbereitung gewerblicher Kunststoffabfälle, die Steuerung von Materialströmen sowie die Vermarktung von Rezyklaten. Ergänzend bietet RIGK Dienstleistungen im Bereich Werksentsorgung und Stoffstrommanagement an, um betriebliche Prozesse in die Kreislaufwirtschaft einzubinden.
PPWR-Anforderungen und Umsetzung
Mit Blick auf die europäische Regulierung rückt die strukturierte Umsetzung der PPWR in den Vordergrund. PACKLIANCE unterstützt Unternehmen bei der Einordnung regulatorischer Vorgaben und der Integration in bestehende Prozesse. Dabei stehen insbesondere Nachweispflichten, Recyclingquoten und Anforderungen an den Rezyklateinsatz im Fokus.
Zertifizierung und Materialtransparenz
Die Einheit PlastCert bietet Zertifizierungen für Recyclingprozesse und die Rückverfolgbarkeit von Kunststoffen an. Diese dienen als Grundlage für nachvollziehbare Lieferketten und die Dokumentation von Materialflüssen. Ziel ist es, belastbare Daten für den Einsatz von Rezyklaten und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen bereitzustellen.
Halle A6, Stand 316







